Alter: 23
Abteilung: Change & Business Support
Position: PMO Analyst
Hobbys: "Sooft es geht, spiele ich Fußball. Ansonsten versuche ich mich gerade als Regisseur und Drehbuchautor bei Kurzfilmen. Das ist ein sehr spannendes Projekt, welches ich aktuell mit viel Leidenschaft vorantreibe."

Seit wann arbeitest du bei der Bank of Scotland?

Ich habe im April 2014 angefangen. Meine Laufbahn bei der Bank hat im Customer Service begonnen. Nach acht Monaten habe ich dann zu Change & Business Support gewechselt. Seit Juli dieses Jahres bin ich als PMO Analyst im Change Management tätig. Ich habe immer starken Support von meinen Kollegen bekommen und wurde dazu ermutigt, mich weiterzuentwickeln. Wenn sich für mich also die Möglichkeit ergeben hat, etwas Neues zu lernen, habe ich Interesse signalisiert, und wurde dabei von allen Seiten unterstützt.

Was sind deine täglichen Aufgaben als PMO Analyst?

Der Abteilungsname spricht in weiten Teilen für sich – für uns steht Business Support an erster Stelle, egal ob es dabei um die Entwicklung von neuen Prozessen geht, oder um die Optimierung der bereits vorhandenen Geschäftsabläufe. Dabei begreifen wir auch unsere Kollegen in der Bank als unsere Kunden, denen wir helfen, ihren Arbeitsalltag noch einfacher und effizienter zu gestalten. Als PMO Analyst arbeitet man nicht nur an der Ideenentwicklung, sondern beschäftigt sich v.a. auch intensiv mit der praktischen Umsetzung des Vorhabens. Ich analysiere also den Status Quo und die für geplante Veränderungen nötigen Ressourcen wie bspw. das Budget. Im Anschluss erstellen wir ein detailliertes Konzept für die Projektumsetzung.

Außerdem sorge ich dafür, dass alle beteiligten Stakeholder stets auf dem aktuellsten Stand sind. Ich fungiere also als Bindeglied zwischen den einzelnen Abteilungen im Haus bzw. zwischen der Bank und den externen Dienstleistern. Auch die Zeitplanung und die Kommunikation mit unserer Muttergesellschaft in UK fallen in meinen Zuständigkeitsbereich. Die Change & Business Support Unit ist also eine wichtige Schnittstelle im Unternehmen.

Was magst du ganz besonders an deiner Arbeit und deinem Team?

In allen Teams waren die Kollegen von Anfang an sehr offen und hilfsbereit. Vor allem zu Beginn, wenn man neu im Team ist, ist es sehr wichtig, dass man Unterstützung von den Kollegen bekommt. Ich konnte mich immer an meine Kollegen wenden und das hat mir meine „Neustarts“ sehr angenehm gemacht. Was ich bei der BoS auch sehr schätze, ist der freundschaftliche und respektvolle Umgang miteinander. Typische hierarchische Verhaltensweisen findet man hier nicht. Darüber hinaus sind wir ein sehr international aufgestelltes Team, was ich persönlich als eine große Bereicherung empfinde. Diversität ist hier kein leeres Schlagwort, sondern eine spürbare und erlebbare Atmosphäre.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet dir die Bank?

Ich fühle mich bei der BoS gefordert und gefördert. Dadurch, dass ich schon in drei unterschiedlichen Teams gearbeitet habe, konnte ich viel an Erfahrung gewinnen. Was ich persönlich bei der BoS sehr schätze, ist die Offenheit für neue Ideen. Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern viele Möglichkeiten, sich in die eine oder andere Richtung zu entwickeln und dadurch die eigenen Stärken auszubauen. Das liegt vor allem daran, dass die Strukturen hier nicht so starr sind. Aber auch daran, dass die persönliche Qualifikation jedes einzelnen Mitarbeiters eine große Rolle spielt.

Kannst du deine Arbeitsabläufe flexibel gestalten?

Ja, absolut. Ich weiß das Gleitzeitmodell sehr zu schätzen. Tagsüber habe ich normalerweise viele Meetings und muss meinen Terminkalender daher sehr gut im Auge behalten. Wir arbeiten aber nicht strikt von 9 bis 18 Uhr. Je nach Aufgabe komme ich ein bisschen früher oder später ins Büro und gehe dann entsprechend eine Stunde früher oder später nach Hause. Es besteht auch die Möglichkeit, Home Office zu machen. Es ist jedem selbst überlassen, ob er diese Möglichkeit für sich nutzt. Solange man sich mit den Kollegen gut abspricht und die Arbeit entsprechend organisiert, steht dem Home Office nichts im Weg. Ich persönlich bevorzuge es, ins Büro zu kommen, weil ich zu Hause doch von zu vielen Dingen abgelenkt werden würde. Viele Kollegen hingegen können sich zu Hause wunderbar konzentrieren. Ich denke, jeder muss mal für sich selbst Home Office ausprobieren, um zu wissen, wo man effektiver arbeiten kann.

Wie beurteilst du die Work-Life-Balance bei der Bank?

Ich arbeite in Vollzeit, also 40 Stunden pro Woche. Für mich hat sich die Frage nach dem Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit bisher nicht gestellt. Gerade durch Gleitzeit habe ich auch den Eindruck, dass ich meine Arbeitszeit gut gestalten kann.
Wenn ich zum Beispiel Besuch bekomme und die Leute am Flughafen abholen muss, ist es kein Problem, das Büro schon um 15:00 Uhr zu verlassen. Selbstverständlich muss ich die Zeit wieder nachholen. Aber wann genau ich diese Stunden kompensiere, kann ich eben selbst entscheiden.

Was zeichnet die Bank of Scotland für dich aus?

Die Niederlassung hier in Berlin ist ein sehr junges Unternehmen, obwohl es die Bank of Scotland als Institution schon seit über 300 Jahren gibt. Und das macht die Bank so untypisch – nämlich der Mix aus Tradition und moderner Herangehensweise. Hier arbeiten über 300 Leute aus über 20 unterschiedlichen Ländern zusammen. Und allesamt ziehen sie an einem Strang, gemäß dem Motto „Beste Bank für Kunden“. Das macht uns schneller und empfänglicher für frische Ideen.