Tina Necke

Tina Necke (Auszubildende): "Als Auszubildende der Bank of Scotland fühle ich mich gehört."

Alter: 20 Jahre

Ausbildungsberuf: Kauffrau für Büromanagement

Ausbildungsjahr: 1. Ausbildungsjahr

Hobbys: „Ich habe in den letzten paar Monaten ein Interesse für Pflanzen entwickelt. Um meine Konzentrationsfähigkeiten zu trainieren, spiele ich viel Sudoku und puzzle. Außerdem habe ich angefangen mehr Bücher zu lesen.“

Wie bist du auf die Bank of Scotland aufmerksam geworden und warum hast du dich für eine Ausbildung entschieden?

Tina: „Auf einem Job-Portal bin ich auf den Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Büromanagement aufmerksam geworden. Beeindruckt war ich unter anderem durch die tollen Kundenbewertungen und die Geschichte der Bank of Scotland."

Welche Tätigkeiten umfasst die Ausbildung zur/m Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement?

Tina: „Während der Ausbildung werden organisatorische und kaufmännisch verwaltende Tätigkeiten erlernt. In den meisten Fällen überwiegend in Abteilungen wie Marketing, Kundeservice, Personal-  und Rechnungswesen. Man erlernt zudem die Anwendungen von Office-Programmen wie Excel, den Ablauf von internem und externem Schriftverkehr, Beschaffung von Materialien, die Ergonomie am Arbeitsplatz und vieles mehr.“

Wie ist die Ausbildung aufgebaut und wie erfolgt sie bei der Bank of Scotland?

Tina: „Die normale Ausbildungsdauer ist auf drei Jahre ausgelegt, kann jedoch bei schulischen oder beruflichen Vorkenntnissen auf zweieinhalb oder sogar zwei Jahre verkürzt werden. Zudem müssen vor Ausbildungsbeginn zwei Schwerpunkte gewählt werden. Bei der Berufsschule kann zwischen dem Teilzeit- und dem Blockmodell entschieden werden. Die Abteilungen werden regelmäßig gewechselt. Des Weiteren ist die Abschlussprüfung in zwei Teile aufgeteilt und wird schriftlich (Mitte und Ende der Ausbildung) sowie mündlich (Ende der Ausbildung) durchgeführt. Zudem besteht die Möglichkeit, während der Ausbildung ein Auslandspraktikum zu absolvieren.“

Wie waren deine ersten Monate in der Ausbildung?

Tina: „Meine ersten Monate habe ich im Kundenservice verbracht. Zunächst gibt es einen Tag um das Unternehmen und seine Kollegen kennenzulernen. Die restliche Woche bestand aus Theorie in einer kleinen Gruppe aus neuen Kollegen. In der Zeit danach habe ich meine theoretischen Trainings abgeschlossen und konnte anschließend einige Aufgaben übernehmen. Ein sogenannter „Buddy“ steht einem für die erste Zeit beiseite. Ich bin immer noch sehr beeindruckt, wie viel in die Auszubildendenbetreuung investiert wird.“

Welche Abteilung hat dir bis jetzt am besten gefallen und warum?

Tina: „Nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat bisher die Abteilung Opperation Support. Zunächst, weil es nach sechs Monaten das erste Mal war, dass ich die Tätigkeiten im Hintergrund kennengelernt habe. Ich durfte aktiv Aufgaben bearbeiten, nahm regelmäßig an Meetings teil und hatte auch selbstständig ein Projekt erarbeitet."

Was zeichnet die Ausbildung bei der Bank of Scotland für dich aus?

Tina: „Während der Ausbildung hat man zu jeder Zeit einen festen Ansprechpartner. Die Aufgabenverteilung innerhalb des Unternehmens ist klar strukturiert. Außerdem sind die Aufgaben in jeder Abteilung sehr vielseitig, sodass es nie langweilig wird. Es gibt regelmäßig Feedback von unserem Ausbilder und von uns Auszubildenden ist auch immer Feedback gewünscht. Als Auszubildende der Bank of Scotland fühle ich mich gehört.“

Welche Tipps hast du für diejenigen, die sich auch für eine Ausbildung bei der Bank of Scotland interessieren?

Tina: „Falls ihr sehr wissbegierig seid und euch die Online-Bankenwelt interessiert, dann ist die Bank of Scotland der richtige Ort für euch. Scheut euch also nicht davor, eure Bewerbung einzusenden :)"

Was erhoffst du dir für die nächsten zwei Jahre?

Tina: „Ich freue mich darauf, die weiteren Abteilungen kennenzulernen, mir Wissen anzueignen und meine Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Ich bin mir sehr sicher, dass ich damit bei der Bank of Scotland keinerlei Probleme haben werde.“