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Hier finden Sie sämtliche Presseinformationen rund um die Bank of Scotland.

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Pressemitteilungen


  • 11 August 2016

    Männer schätzen sich besser in Finanzangelegenheiten ein

    Fast ein Drittel der deutschen Männer (30 Prozent) bezeichnet den eigenen Kenntnisstand über Finanzangelegenheiten und Geldanlagen als „gut“. Dasselbe behaupten von sich nicht einmal halb so viele Frauen (14 Prozent). Im Gegenteil: Jede dritte Deutsche meint von sich selbst sogar, dass sie „schlecht“ oder „gar nicht“ über Finanzthemen informiert ist (32 Prozent) – nur 14 Prozent der Männer denken dasselbe von sich. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Umfrage „Sparerkompass 2016“ der Bank of Scotland.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über den Kenntnisstand der Deutschen bzgl. Finanzangelegenheiten

  • 26 Juli 2016

    Immer mehr Deutsche horten ihr Geld in Sparschwein & Co.

    Fast die Hälfte der Deutschen (45 Prozent) spart Geld zu Hause an, anstatt es zur Bank zu bringen. Im Vergleich zum Vorjahr (35 Prozent) ist die Anzahl der Personen, die auf diese Weise Rücklagen bilden, damit um fast ein Drittel gewachsen. Der am häufigsten genannte Grund der „Heimsparer“: Für 44 Prozent von ihnen sorgt ein Bargeldbestand in den eigenen vier Wänden für ein Gefühl von Sicherheit – und zwar fast unabhängig von Alter oder Geschlecht. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Umfrage „Sparerkompass 2016“ der Bank of Scotland.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über Heimsparer und Gründe für Nutzung eines Sparschweins
     

  • 14 Juli 2016

    Bequemer Online-Zugang für Bankkunden am wichtigsten

    Ob Kontostand, Überweisungen oder Geldanlage: Neun von zehn Deutschen erwarten von ihrer Bank einen bequemen Online-Zugang (89 Prozent, Anga-ben „wichtig“ oder „sehr wichtig“). Dies gilt für Bankkunden aller Altersgruppen – bis hin zu den 60- bis 69-Jährigen (82 Prozent). Lange Öffnungszeiten spielen hingegen eine untergeordnete Rolle und sind nur jedem zweiten Bundesbürger (49 Prozent) mindestens wichtig. Auffällig: Dieser Aspekt hat vor allem für jüngere Befragte zwischen 18 und 29 Jahren (63 Prozent) sowie für Frauen (55 Prozent) eine große Bedeutung. Dafür achten die Bankkundinnen etwas weniger auf einen bequemen Online-Zugang (86 Prozent) als Männer (91 Prozent). Das sind Ergebnisse der repräsentativen Umfrage „Sparerkompass 2016“ der Bank of Scotland.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über Ansprüche der Bankkunden an Kreditinstitute
     

  • 06 Juli 2016

    Vier von zehn Autokäufern nutzen eine Finanzierung

    Geld leihen für den Autokauf? In Deutschland gängige Praxis: Vier von zehn Autokäufern (42 Prozent) entscheiden sich beim PKW-Kauf für eine Finanzierung. Im Osten liegt dieser Anteil mit 52 Prozent etwas höher als im Westen (40 Prozent). Am häufigsten fällt die Wahl auf eine Teilfinanzierung, also einen Mix aus Fremd- und Eigenkapital (26 Prozent). Bei Autokäu-fern, die in Haushalten mit Kindern leben, entscheidet sich sogar jeder Dritte (31 Prozent) für diese Variante. Zum Vergleich: Unter denjenigen ohne Kinder im Haushalt sind es nur 23 Prozent. Die Vollfinanzierung nehmen immerhin 16 Prozent aller Autokäufer in Anspruch. Das sind Ergebnisse des „Auto & Kredit Navigator 2016“ der Bank of Scotland.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über Eigen- und Fremdfinanzierung beim Autokauf
     

  • 13 Juni 2016

    Studie „Sparerkompass 2016“: Deutschland spart weniger

    Die Sparmotivation der Deutschen nimmt ab: Während im Vorjahr noch rund zwei Drittel der Bundesbevölkerung (65 Prozent) regelmäßig sparten, ist es 2016 nur noch jeder Zweite (51 Prozent). Dafür stieg der Anteil der „Gelegenheitssparer“ von 25 Prozent in 2015 auf aktuell 35 Prozent. Überhaupt keine Rücklagen bilden derzeit 14 Prozent der Deutschen, im Vorjahr waren es nur 9 Prozent. Das zeigen die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie „Sparerkompass 2016“ der Bank of Scotland. Für die sechste Auflage der repräsentativen Studie hat das Marktforschungsinstitut GfK fast 1.800 Bundesbürger zu ihrem Spar- und Anlageverhalten befragt.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über aktuelle Trends rund um Geldanlage, Sparen und Kredite

  • 30 Mai 2016

    Für ihr Auto sind viele Deutsche zum Verzicht bereit

    Vielen Deutschen ist ihr Auto wichtiger als der Urlaub. So würden 39 Prozent aller Autobesitzer auf Kurzausflüge verzichten, um die laufenden Kosten für ihren Wagen tragen zu können. Immerhin jeder Vierte (27 Prozent) würde dafür sogar den Haupturlaub ausfallen lassen. 28 Prozent der Autobesitzer können sich auch vorstel-len, für ihren PKW auf Feierlichkeiten zu verzichten, beispielsweise zu Weihnachten oder Geburtstagen. Unter den Männern ist es sogar jeder Dritte (32 Prozent). Das zeigen die Ergebnisse des „Auto & Kredit Navigator 2016“ der Bank of Scotland.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über die Ausgaben und den Verzicht fürs Auto

  • 09 Mai 2016

    Studie zeigt: Autokauf ist deutschlandweit Hauptgrund für Kreditaufnahme

    Der Autokauf ist bei den Deutschen der häufigste Grund für eine Kreditaufnahme, nämlich für fast zwei Drittel aller Kreditnehmer (62 Prozent). Zum Vergleich: Für Unterhaltungselektronik (22 Prozent) oder Haushaltsgeräte (21 Prozent) hat je nur etwa ein Fünftel der Darlehensnutzer schon einmal einen Kreditvertrag abgeschlossen. Auffällig: Vor allem Beamte (75 Prozent) und Kreditnehmer in der höchsten Einkommensklasse (71 Prozent) haben Kredite in der Vergangenheit überdurchschnittlich häufig für den Kauf eines Autos genutzt. Dasselbe gilt für Einwohner der Bundesländer Rheinland-Pfalz (81 Prozent) und Thüringen (78 Prozent). Das zeigen die Ergebnisse des „Auto & Kredit Navigator 2016“ der Bank of Scotland.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über Autokauf und Autofinanzierung

  • 18 April 2016

    Autonation Deutschland: 85 Prozent haben schon mal ein Auto gekauft

    Den Traum vom eigenen Auto erfüllen – das ist für die Deutschen fast eine Selbstverständlichkeit: 85 Prozent der Bundesbürger haben in ihrem Leben min-destens einmal ein eigenes Auto erworben. Selbst von den höchstens 29-jährigen Be-fragten haben zwei Drittel (64 Prozent) in der Vergangenheit schon einmal einen Kauf-vertrag für einen PKW unterschrieben. Das zeigen die Ergebnisse der heute veröffent-lichten Studie „Auto & Kredit Navigator 2016“ der Bank of Scotland. Für die repräsentative Studie hat das Meinungsforschungsinstitut GfK die Autofinanzierung und den Autoerwerb der Deutschen untersucht und dazu fast 1.800 Personen befragt.

    Zur vollständigen Pressemitteilung zur Autonation Deutschland

  • 18 Dezember 2015

    Trotz Wirtschaftswachstum: Nur jeder vierte Deutsche rechnet 2016 mit größerem finanziellen Spielraum

    Obwohl die Bundesregierung für 2016 ein Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent prognostiziert, rechnet mehr als die Hälfte der Deutschen (58 Prozent) nicht damit, dass sich ihre eigene finanzielle Situation verändern wird. Lediglich jeder Vierte (26 Prozent) geht davon aus, dass sich seine persönliche Finanzlage im kommenden Jahr verbessert. Das sind Ergebnisse des neuen „Sparerkompass 2016“, einer repräsentativen GfK-Studie im Auftrag der Bank of Scotland.

    Zur vollständigen Pressemitteilung zum Sparerkompass 2016

  • 10 Dezember 2015

    Studie zeigt: Männer sind an Weihnachten spendabler als Frauen

    In diesem Jahr geben die Deutschen zu Weihnachten durchschnittlich 340 Euro aus. Rund 271 Euro davon planen sie für Weihnachtsgeschenke ein. Während die Männer sogar für 308 Euro Geschenke kaufen wollen, investieren die Frauen im Schnitt lediglich 234 Euro. Neben den Geschenken investieren die Deutschen vor allem in die Dekoration inklusive Weihnachtsbaum. Hierfür werden durchschnittlich rund 43 Euro verwendet. Somit bleiben lediglich 25 Euro für sonstige Ausgaben.

    Zur vollständigen Pressemitteilung zu Weihnachtsausgaben

  • 04 Dezember 2015

    Studie zeigt: Deutsche setzen bei Geldanlagen auf Sicherheit

    Einer großen Mehrheit der Bundesbürger (86 Prozent) ist der Schutz ihrer Ersparnisse im Falle einer Pleite der Bank oder des Anbieters „sehr wichtig“. Allerdings ist vielen Deutschen gar nicht bewusst, dass ihre Ersparnisse bei Banken aus dem EU-Raum mit bis zu 100.000 Euro gesichert sind: Lediglich jeder Zweite (52 Prozent) hat schon einmal von der gesetzlichen Einlagensicherung gehört. Während dieser Anteil unter den Männern bei immerhin fast zwei Drittel (63 Prozent) liegt, sind es bei den Frauen nur 42 Prozent.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über Geldeinlagen
     

  • 20 November 2015

    Studie zeigt: Deutsche vernachlässigen Altersvorsorge häufig aus Unwissenheit

    Obwohl mehr als die Hälfte der Deutschen (58 Prozent) mit einem niedrigeren Lebensstandard im Rentenalter rechnet, betreiben 15 Prozent der Bundesbürger keine private Altersvorsorge. Dabei hängt die Bereitschaft der Deutschen, eigenständig für die Rente vorzusorgen, stark von ihrem individuellen Informationsstand ab. Denn bei rund einem Viertel aller Deutschen (23 Prozent), die sich in Bezug auf Finanz- und Geldangelegenheiten selbst als „gering bzw. gar nicht informiert“ einschätzen, ist der Anteil der „Vorsorgeverweigerer“ überdurchschnittlich hoch (32 Prozent).

    Zur vollständigen Pressemitteilung über Altersvorsorge

  • 28 Oktober 2015

    Studie zum Weltspartag: Nur jeder dritte Sparer kennt seinen Zinsertrag

    Am 30. Oktober ist Weltspartag – und auch 90 Jahre nach seiner Einführung ist die Förderung der Sparkultur aktuell. Denn obwohl rund zwei Drittel der Bundesbevölkerung (64 Prozent) regelmäßig Geld zurücklegen, kennen nur wenige Sparer die Höhe ihrer Zinserträge. Das zeigen Ergebnisse des „Sparerkompass 2015“, einer repräsentativen Forsa-Studie im Auftrag der Bank of Scotland. So kann nur knapp jeder dritte Sparer (29 Prozent) die Höhe seiner Zinserträge auf Anhieb benennen, 39 Prozent kennen den Betrag „nur in etwa“.

    Zur vollständigen Pressemitteilung zum Sparerkompass 2015

  • 14 Oktober 2015

    Positionspapier zum Beschluss des Bundesrats vom 25.09.2015 zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

    Künftig sollen Kreditinstitute die Restschuldversicherung (RSV) im effektiven Jahreszins angeben. Dies empfiehlt der Bundesrat in seinem Beschluss zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (25.09.2015).
    Die Bank of Scotland – Niederlassung Berlin – begrüßt diesen Schritt.

    Der effektive Jahreszins ermöglicht dem Verbraucher eine sachgerechte und freie Entscheidung. Deshalb ersuchen wir den Bundestag den Beschluss des Bundesrats ebenso zu unterstützen.

    Zur vollständigen Stellungnahme
     

  • 24 September 2015

    Deutsche Sparer sind oft orientierungslos

    Fast jeder vierte Deutsche (22 Prozent) fühlt sich beim Thema Finanzen nur gering oder gar nicht informiert. Das ist ein Ergebnis des „Sparerkompass 2015“, einer repräsentativen Forsa-Studie im Auftrag der Bank of Scotland. Hinzu kommt: Lediglich die Hälfte der Deutschen (48 Prozent), die eine Geldanlage besitzen, kennen die Höhe ihres angelegten Vermögens.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über Ergebnisse des Sparerkompasses 2015

  • 16 September 2015

    Mehrheit der deutschen Autofahrer vertraut dem Vertragshändler

    Der Markenname zieht: Sieben von zehn deutschen Autofahrern (72 Prozent) würden beim Kauf eines Gebrauchtwagens auf den Vertragshändler eines Autoherstellers vertrauen. Das zeigen Ergebnisse des „Auto & Kredit Navigator 2015“, einer repräsentativen Forsa-Studie im Auftrag der Bank of Scotland. Demnach würden sich nur zehn Prozent für einen unabhängigen Händler entscheiden.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über Vertragshändler

  • 02 September 2015

    Einmalzahlung beim Autokauf bevorzugt

    Sechs von zehn Autofahrern (59 Prozent) würden den Kaufpreis für ein Fahrzeug am liebsten in einem Betrag und aus eigener Tasche bezahlen. Das zeigen Ergebnisse des „Auto & Kredit Navigator 2015“, einer forsa-Studie im Auftrag der Bank of Scotland. Vor allem jüngere Befragte zwischen 18 und 29 Jahren wünschen sich im Idealfall die Zahlung auf einen Schlag. In dieser Altersklasse ist der Anteil der „Sofortzahler“ mit 73 Prozent wesentlich höher als etwa unter den 30- bis 39-Jährigen (57 Prozent).

    Zur vollständigen Pressemitteilung über den Auto & Kredit Navigator 2015

  • 03 August 2015

    Bank of Scotland bietet ab sofort Ratenkredite

    Die Bank of Scotland erweitert ihr Produktportfolio ab sofort
    um Ratenkredite. Privatkunden können bei der Bank nun Darlehen in Höhe von 3.000
    bis 50.000 Euro aufnehmen. Die Zinssätze liegen zwischen 2,7 und 6,9 Prozent – je
    nach Bonität des Kunden. Mindestens zwei Drittel aller Kunden wird ein Zinssatz von
    4,15 Prozent oder besser angeboten. Die Laufzeiten betragen 24 bis 84 Monate. Bisher
    bot die Bank ihren deutschen Kunden Tagesgeld und Autokredite.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über den Start des Ratenkredits

  • 13 Juli 2015

    Mehrheit der Deutschen verfügt über ein Fahrzeug

    Ob BMW, VW oder Mercedes – die Deutschen sind für ihre hochwertigen Autos weltbekannt. Zugleich gibt es wenige Bundesbürger, die selbst ohne ein Fahrzeug auskommen wollen oder können. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Forsa-Studie „Auto & Kredit Navigator 2015“ im Auftrag der Bank of Scotland. Demnach verfügen vier von fünf Bundesbürgern im Alter zwischen 18 und 69 Jahren über ein Fahrzeug, das sie hauptsächlich selbst fahren.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über den Wagenbesitz der Deutschen

  • 29 Juni 2015

    Das Internet ist die beliebteste Informationsquelle bei Geldanlagen

    Wenn es um die eigene Geldanlage geht, informieren sich 61 Prozent der Deutschen im Web. Am zweitbeliebtesten sind Empfehlungen von Finanzexperten (48 Prozent). Bei Freunden und Verwandten holt hingegen fast ein Drittel (31 Prozent) der Deutschen Ratschläge ein. Das zeigen Ergebnisse der aktuellen Forsa-Studie „Sparerkompass 2015“ im Auftrag der Bank of Scotland. Zeitungen werden demnach von jedem Vierten (26 Prozent) für die Recherche herangezogen, Fachzeitschriften und das Fernsehen von jedem Fünften (20 Prozent, 18 Prozent).

    Zur vollständigen Pressemitteilung über das Internet als Informationsquelle

  • 15 JUNI 2015

    Deutsche Autofahrer geben im Schnitt 236 Euro pro Monat für laufende Kosten aus

    Ein Auto bedeutet nicht nur Vergnügen, sondern ist auch ein kontinuierlicher Kostenfaktor. Für Steuern, Versicherung, Tanken, Reparaturen und weitere laufende Kosten zahlen die deutschen Autofahrer im Schnitt 236 Euro. Das zeigen die Ergebnisse der repräsentativen Forsa-Studie „Auto & Kredit Navigator 2015“ der Bank of Scotland.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über durchschnittliche Ausgaben für ein Auto pro Monat

  • 09 JUNI 2015

    Mehrheit der Deutschen empfindet Inflation als Enteignung

    Zum Jahresbeginn konnten sich Verbraucher über gesunkene Preise freuen. Die Teuerungsrate war im Vergleich zum Vorjahresmonat rückläufig (-0,3 Prozent). Gut für die Stimmung der Sparer, denn letztlich empfindet die Mehrheit von ihnen die Inflation als Diebstahl an ihrem Eigentum. Das zeigen Ergebnisse der aktuellen, repräsentativen Forsa-Studie „Sparerkompass 2015“ im Auftrag der Bank of Scotland.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über Inflation

  • 04 Mai 2015

    Studie: Fleißigste Sparer Deutschlands wohnen in Sachsen-Anhalt, NRW und Sachsen

    100.000 Euro oder mehr – über Rücklagen in dieser Höhe verfügt jeder zehnte Einwohner von Sachsen-Anhalt. Immerhin auch 8 Prozent der Nordrhein-Westfalen sowie 7 Prozent der Sachsen besitzen Ersparnisse in dieser Größenordnung. Das belegen die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie „Sparerkompass Deutschland" der Bank of Scotland. Für die repräsentative Untersuchung hat das Meinungsforschungsinstitut forsa über 1.600 Bundesbürger zu ihrem Spar- und Anlageverhalten befragt.

    Zur vollständigen Pressemitteilung - Studie

  • 08 April 2015

    Auto statt Urlaub: Für ihr Fahrzeug sind viele Deutsche zum Verzicht bereit

    Mobilität bedeutet Unabhängigkeit und Flexibilität – des „Deutschen liebstes Kind“ ist vielen Autofahrern so viel Wert, dass sie sich zugunsten des Fahrzeugs sogar einschränken würden. So wären 43 Prozent der deutschen Autofahrer bereit, für ihr Fahrzeug auf Kurzausflüge zu verzichten, 27 Prozent würden ihren Haupturlaub streichen und 24 Prozent an Feiern, etwa Geburtstagen oder Weihnachten, sparen. Das zeigen die Ergebnisse der repräsentativen forsa-Studie „Auto & Kredit Navigator 2015“ im Auftrag der Bank of Scotland.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über die Einstellung der Deutschen zum Auto

  • 30 März 2015

    Autofahrernation Deutschland: Vier von fünf Bundesbürgern fahren ein Auto

    Deutschland ist ein Land der Autofahrer – 80 Prozent der Deutschen verfügen über ein Auto, das sie auch hauptsächlich selbst fahren. Das zeigen die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie „Auto & Kredit Navigator 2015“ der Bank of Scotland. Für die repräsentative Studie hat das Meinungsforschungsinstitut forsa die Autofinanzierung und den Autoerwerb der Deutschen untersucht und dazu mehr als 1.600 Personen befragt.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über die Besitzverhältnisse der Deutschen im Hinblick auf Kraftfahrzeuge

  • 16 März 2015

    Drei Monate Zinsen geschenkt: Bank of Scotland weckt Frühlingsgefühle bei Autokäufern

    Kunden der Bank of Scotland können den ersten Frühlingsausflug mit dem neuen Auto schon mal im Kalender eintragen. Denn noch bis zum 31. März macht die Bank Autokäufern ein besonders verlockendes Finanzierungsangebot: Während der ersten drei Monate Laufzeit sind überhaupt keine Zinsen fällig, der Kunde zahlt nur die Tilgungsrate.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über die 3 Monate zinsfrei Aktion der Bank of Scotland

  • 23 Februar 2015

    Jeder elfte Deutsche legt kein Geld zurück

    Sparen trotz Niedrigzinsen: Nur neun Prozent der Bundesbürger legen überhaupt kein Geld auf die hohe Kante. Das zeigt die aktuelle, repräsentative Forsa-Umfrage „Sparerkompass 2015“ im Auftrag der Bank of Scotland. Damit ist der Anteil der Nicht-Sparer leicht rückläufig: 2014 gaben noch 14 Prozent der Befragten an, kein Geld zurückzulegen. Die Mehrheit der Deutschen schnürt jedoch den Gürtel enger und zeigt sich diszipliniert: Fast zwei Drittel (64 Prozent) sparen regelmäßig. Jeder Vierte (26 Prozent) legt immerhin gelegentlich einen Notgroschen zurück.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über das Sparverhalten von Deutschen

  • 05 Januar 2015

    Jeder zweite Deutsche rechnet für 2015 mit konstantem Zinsniveau

    Die Niedrigzinsphase dauert an und stimmt die Deutschen für dieses Jahr pessimistisch: So rechnen 44 Prozent der Bundesbürger mit keiner Zinsver-änderung in 2015. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsfor-schungsinstituts Forsa im Auftrag der Bank of Scotland. 23 Prozent glauben hingegen an einen Anstieg des Zinsniveaus, 21 Prozent an eine Absenkung.

    Zur vollständigen Pressemitteilung über die anhaltenden Niedrigzinsen

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Auto & Kredit Navigator


Die Studie „Auto & Kredit Navigator“ untersucht Themen rund um den Autoerwerb und die Autofinanzierung in Deutschland. Die repräsentative Umfrage gibt Aufschluss darüber, welche Anforderungen die Bundesbürger an das Finanzierungsmodell beim Autokauf stellen und welchen Stellenwert die eigenen vier Räder in ihrem Leben haben.

Zu Studienergebnissen

Sparerkompass


Die Ergebnisse der Studie "Sparerkompass" bieten besonders detaillierte Informationen zu aktuellen Trends rund um Geldanlage, Sparen und Kredite. Damit trägt die repräsentative Umfrage entscheidend zur Zielsetzung der Bank of Scotland bei: die Öffentlichkeit transparent und umfassend über Finanzthemen zu informieren. Denn nur informierte Verbraucher können bei den Themen Geldanlage und Kreditaufnahme fundierte Entscheidungen treffen.

Zu Studienergebnissen

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