
Presse
Hier finden Sie sämtliche Presseinformationen rund um die Bank of Scotland.
Bank of Scotland überzeugt immer mehr Sparer
Berlin, 27. Januar 2012. Drei Jahre nach ihrem Eintritt in den deutschen Sparermarkt stehen die Zeichen bei der Bank of Scotland weiter auf Wachstum. Wie schon 2010 konnte das Berliner Unternehmen auch im vergangenen Jahr die Zahl seiner Kunden mehr als verdoppeln. Inzwischen nutzen über 500.000 Menschen die Online-Konten ohne Sternchentexte.
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Jeder dritte Anleger reagiert auf Schuldenkrise
Berlin, 17. Januar 2012. Die europäische Schuldenkrise beeinflusst das Verhalten vieler Privatanleger in Deutschland: Fast ein Drittel der Bundesbürger (29 Prozent) hat bereits oder will künftig auf die massiven Schwankungen an den Börsen reagieren: 16 Prozent investieren ihr Geld heute anders als vor Beginn der Marktturbulenzen im Sommer 2011, weitere 13 Prozent planen, ihr Anlageverhalten künftig zu ändern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.
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Gehaltsplus: Zwei Drittel der Deutschen würden sich Konsumwunsch erfüllen
Berlin, 10. Januar 2012. Die Schuldenkrise kann der Kauflaune der Deutschen offenbar nur wenig anhaben: Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger (67 Prozent) würden sich aktuell mit einer Gehaltserhöhung einen Konsumwunsch wie eine größere Anschaffung oder eine Urlaubsreise erfüllen. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 63 Prozent.
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Jeder Fünfte will 2012 weniger sparen
Berlin, 03. Januar 2012. Die Finanzkrise hinterlässt offenbar auch bei den Deutschen ihre Spuren: Fast jeder fünfte Bundesbürger (19 Prozent) plant, in den nächsten zwölf Monaten weniger zu sparen. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert noch bei 14 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.
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Jeder Zweite erwartet 2012 starken Preisanstieg
Berlin, 28. Dezember 2011. Die Hälfte der Deutschen geht davon aus, dass die Preise in Deutschland im kommenden Jahr deutlich steigen werden. Weitere 47 Prozent rechnen mit einer moderaten Zunahme, zwei Prozent erwarten ein konstantes Niveau.
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Mehr als jeder Dritte erwartet steigende Zinsen
Berlin, 20. Dezember 2011. Mehr als jeder dritte Deutsche rechnet damit, dass die Zinsen 2012 steigen. Dabei gehen acht Prozent von einer deutlichen Zunahme aus, 31 Prozent von einem leicht höheren Niveau. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.
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Deutsche erwarten Verschärfung der Finanzkrise
Berlin, 13. Dezember 2011. Die Mehrheit der Deutschen (62 Prozent) geht davon aus, dass sich die europäische Staatsschuldenkrise im kommenden Jahr weiter verschlimmern wird. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage unter 1.680 Bundesbürgern im Auftrag der Bank of Scotland.
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Weihnachtsgeschenke: Saarländer und Hessen mit dem größten Budget
Berlin, 07. Dezember 2011. Staatsschulden hin, Finanzkrise her: Die Deutschen lassen sich ihre Konsumfreude dieser Tage nicht vermiesen. Beim Kauf der Weihnachtsgeschenke wollen sich dieses Jahr vor allem die Hessen und Saarländer ins Zeug legen: Sie planen mit 303 Euro bzw. 281 Euro bundesweit das größte Budget für Präsente ein. Im Durchschnitt möchte jeder Bundesbürger mit 259 Euro für Freude unter dem Tannenbaum sorgen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.
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Weihnachtsgeld: NRW und Bayern Spitzenreiter
Berlin, 30. November 2011. Die Einwohner Nordrhein-Westfalens und Bayerns dürfen sich dieser Tage am häufigsten über die Zahlung eines Weihnachtsgeldes freuen: An Rhein und Ruhr (54 Prozent) und im Süden der Republik (51 Prozent) ist der Anteil der Menschen, die mit einer Sonderzahlung vom Chef rechnen, bundesweit am höchsten. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland hervor.
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Doppelter Testsieg für die Bank of Scotland
Berlin, 23. November 2011. Die Bank of Scotland freut sich erneut über zwei Testsiege renommierter Fachmedien. Wie schon im Vorjahr kürten der Nachrichtensender n-tv und die unabhängige Finanzberatung FMH aus Frankfurt das Unternehmen zur „Besten Tagesgeldbank“. Das Anlegermagazin „Euro am Sonntag“ zeichnete das Tagesgeldangebot der Bank of Scotland mit der Bestnote „sehr gut“ aus und bewertete es als attraktivste Offerte unter insgesamt 81 Anbietern.
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Bundesländerranking: Hessen lassen zum Fest die Kassen klingeln
Berlin, 16. November 2011. Die Bundesbürger wollen in diesem Jahr Weihnachten eine Nummer kleiner feiern. Im Durchschnitt plant jeder 18- bis 69-Jährige 371,50 Euro für Geschenke, Festtagsbraten und Co. ein. Im vergangenen Jahr hatte der Wert noch bei 410 Euro gelegen. Das meiste Geld möchten dieses Mal mit weitem Abstand die Menschen in Hessen (486 Euro) ausgeben. Im Vorjahr hatten noch die Bewohner Niedersachsens mit 504 Euro das größte Budget vorgehalten.
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Jeder Zweite hat seine Geldanlage stets im Blick
Berlin, 9. November 2011. Die Mehrheit der Deutschen (52 Prozent) weiß genau, wie viel Geld sie aktuell auf der hohen Kante hat. Dagegen geben 43 Prozent an, die Höhe ihrer Geldanlage nur ungefähr oder überhaupt nicht zu kennen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland unter 1.534 Bundesbürgern, die mindestens eine Geldanlage besitzen (keine Lebens- oder Rentenversicherung).
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Fleißige Deutsche: Jeder dritte Sparer legt 200 Euro oder mehr im Monat zurück
Berlin, 27. Oktober 2011. Viele Deutsche sparen nicht nur häufig, sondern häufig auch viel. Mehr als jeder Zweite (52 Prozent) legt regelmäßig Geld zurück, weitere 31 Prozent gelegentlich, 17 Prozent überhaupt nicht. Dazu kommt: Mehr als jeder dritte Sparer (35 Prozent) gibt an, Monat für Monat Rücklagen von mindestens 200 Euro zu bilden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bank of Scotland unter 1.671 Bundesbürgern, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut forsa.
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Zinssatz für Tagesgeld steigt auf 2,7 Prozent p.a.
Berlin, 20. Oktober 2011. Die Bank of Scotland hebt ein weiteres Mal die Zinsen für ihr Tagesgeldkonto an. Zum 25. Oktober 2011 steigen die Konditionen um 0,1 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent p.a. Die Anpassung markiert bereits die fünfte Zinserhöhung in diesem Kalenderjahr.
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Bank of Scotland tritt Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken bei
Berlin, 05. Oktober 2011. Die Bank of Scotland ist seit dem 21. September 2011 neues Mitglied des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Der Fonds dient über die gesetzliche Absicherung hinaus dem Schutz von Kundengeldern (Sicht-, Termin- und Spareinlagen) bei den privaten Kreditinstituten für den Fall finanzieller Schwierigkeiten oder Zahlungseinstellung seiner Mitglieder. Durch den freiwilligen Beitritt erhöht sich die Garantiesumme für sämtliche Einlagen inklusive Zinsen aller Kunden der Bank of Scotland auf Tages- und Festgeldkonten bis zur Sicherungsgrenze des Einlagensicherungsfonds.
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Zinserhöhung: 2,6 Prozent p. a. für Tagesgeld
Berlin, 03. August 2011. Vom 4. August an steigt der Tagesgeldzins bei der Bank of Scotland um 0,1 Prozentpunkte auf 2,6 Prozent p. a. Erst zum 15. Juli hatte die Bank of Scotland als Reaktion auf die Erhöhung des Leitzinssatzes durch die Europäische Zentralbank seine Konditionen verbessert.
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Mehrheit der Bankkunden lehnt Lockangebote ab
Berlin, 27. Juli 2011. Eine deutliche Mehrheit der Bankkunden in Deutschland spricht sich gegen zeitlich befristete Zinsangebote für Neukunden aus. 67 Prozent der 18- bis 69-Jährigen empfinden solche Geschäftspraktiken als unfair und fordern stattdessen eine Gleichbehandlung von Neu- und Bestandskunden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bank of Scotland unter 1.671 Bundesbürgern, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut forsa.
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Falschsparer: Jeder Dritte lässt größere Summen auf dem Girokonto liegen
Berlin, 14. Juli 2011. Rund ein Drittel der Sparer in Deutschland (31 Prozent) lässt sich Zinseinnahmen entgehen, weil sie gelegentlich für einen längeren Zeitraum größere Geldsummen auf einem Giro- statt einem Tagesgeldkonto aufbewahren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bank of Scotland unter 1.053 Bundesbürgern, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut forsa.
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Bank of Scotland hebt Zinssatz für Tagesgeld an
Berlin, 11. Juli 2011. Zum dritten Mal innerhalb von nur drei Monaten steigt der Zinssatz für das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland. Ab dem 15. Juli werden sämtliche Einlagen von Neu- und Bestandskunden mit 2,5 Prozent pro Jahr verzinst. Zuvor waren die Konditionen bereits am 21. April und am 31. Mai jeweils um 0,1 Prozentpunkte angehoben worden.
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Millionen Sparer zahlen unnötig Abgeltungsteuer
Berlin, 28. Juni 2011. Fast jeder siebte Deutsche (15 Prozent) entrichtet unnötig Steuern auf Zinseinnahmen, weil er für seine Geldanlagen keinen Freistellungsauftrag eingerichtet hat. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Bank of Scotland, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut forsa.
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Studie: Jeder Vierte hat weniger als 1.000 Euro eiserne Reserve
Berlin, 31. Mai 2011. Viele Deutsche verfügen über geringe Rücklagen: 26 Prozent der Menschen hierzulande besitzen weniger als 1.000 Euro Bargeld und Ersparnisse aus Geldanlagen. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Sparerkompass Deutschland“, die heute von der Bank of Scotland veröffentlicht wurde. Für die repräsentative Studie hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.671 Personen in Deutschland befragt.
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Zinssatz für Tagesgeld steigt auf 2,4 Prozent p.a.
Berlin, 20. Mai 2011. Keine sechs Wochen nach der letzten Erhöhung steigen die Zinsen für das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland erneut. Ab dem 31. Mai 2011 zahlt die Onlinebank für Einlagen auf ihren Tagesgeldkonten 2,4 Prozent Zinsen p.a. Erst am 21. April 2011 war der Zinssatz für Neu- und Bestandskunden auf 2,3 Prozent p.a. angehoben worden.
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Fachmedien küren Bank of Scotland zum Sieger
Berlin, 06. Mai 2011. Die Bank of Scotland hat doppelten Anlass zur Freude: Innerhalb weniger Tage zeichneten gleich zwei Fachmedien ihr Tagesgeldkonto für Qualität und Kontinuität aus. Wie im Vorjahr kürte die Zeitschrift „Börse Online“ das Angebot dank langfristig hoher Zinsen zum Sieger in der Kategorie „Tagesgeld mit europäischer Einlagensicherung“. Aus dem großen Bankentest des Anlegermagazins „Euro“ ging die Bank of Scotland zudem als bester Tagesgeldanbieter hervor.
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Fast jeder Dritte hortet zuhause Bargeld
Berlin, 27. April 2011. Rund ein Drittel der 18- bis 69-Jährigen (30 Prozent) hat offensichtlich größere Bargeldreserven zu Hause, statt das Geld sicher und gewinnbringend etwa auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage für die Bank of Scotland, bei der bundesweit 1.671 Personen befragt wurden. Anhand von fünf vorgegebenen Gründen wurde ermittelt, ob und weshalb die Bürger zu Hause größere Bargeldbestände haben.
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Bank of Scotland erhöht Zinssatz für Tagesgeld
Berlin, 14. April 2011. Die Bank of Scotland hebt den Zinssatz für Einlagen auf ihren Tagesgeldkonten an. Der Guthabenzinssatz steigt zum 21. April 2011 für alle Neu- und Bestandskunden auf 2,3 Prozent p.a. Seit dem 12. August 2010 hatte der Zinssatz mehr als acht Monate lang konstant bei 2,2 Prozent p.a. gelegen. Mit der Erhöhung reagiert die Bank of Scotland auf den Anstieg des Leitzinssatzes der Europäischen Zentralbank Anfang des Monats.
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Bank of Scotland weitet Festgeld-Angebot aus
Berlin, 02. März 2011. Die Bank of Scotland hat ihr Produktspektrum um zwei Festgeldangebote erweitert. Zusätzlich zu den längeren Laufzeiten von vier und fünf Jahren können Kunden der Onlinebank ihr Geld künftig auch für den Zeitraum von einem und zwei Jahren zu attraktiven Konditionen anlegen.
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Bank of Scotland erneut Testsieger
Berlin, 10. Februar 2011. Die Erfolgsgeschichte der Bank of Scotland in Deutschland geht weiter: Erneut ist die Onlinebank für ihr Tagesgeldkonto mit einem Gütesiegel ausgezeichnet worden. Die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ kürte das Angebot zum „Besten Tagesgeld 2010“. Damit ist die Bank of Scotland bereits zum sechsten Mal seit dem Eintritt in den deutschen Markt vor zwei Jahren von einer unabhängigen Instanz als Testsieger beurteilt worden.
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Bank of Scotland mit Geschäftsentwicklung in Deutschland sehr zufrieden
Berlin, 31. Januar 2011. Nach zweijähriger Marktpräsenz in Deutschland hat die Bank of Scotland ein rundum positives Fazit gezogen. In einem relativ kurzen Zeitraum konnte die Bank bereits mehr als 250.000 Kunden von ihrem Tages- und Festgeldangebot überzeugen. „Die deutschen Sparer haben sehr schnell Vertrauen in unser transparentes Geschäftsmodell gefasst. Zuverlässigkeit und Fairness werden von den Kunden eben honoriert“, freut sich Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland.
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Studie: Deutsche würden Gehaltserhöhung für Konsum nutzen
Berlin, 14. Januar 2011. Aktuelle Studie belegt: Konsumieren liegt im Trend. Die Mehrheit der Deutschen würde derzeit ein Gehaltsplus, das sie bei ihrem Chef aushandelt, dazu verwenden, um sich eine größere Anschaffung oder eine Unternehmung wie etwa eine längere Urlaubsreise zu leisten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.
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Studie: Die Mehrheit der Bundesbürger misstraut dem wirtschaftlichen Aufschwung
Berlin, 21. Dezember 2010. Deutschlands Wirtschaft hat im abgelaufenen Jahr wieder Fahrt aufgenommen. Doch die Mehrheit der Deutschen ist skeptisch, ob der Aufschwung auch bei ihnen ankommt. So rechnet weit mehr als die Hälfte der Bundesbürger (60 Prozent) damit, dass die Arbeitslosigkeit konstant bleibt oder steigt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.
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Tagesgeld: Bank of Scotland zum zweiten Mal in Folge Testsieger bei Finanztest
Berlin, 17. Dezember 2010. Die Bank of Scotland ist der neue und alte Tagesgeld-Testsieger von Finanztest. Das Magazin, das zur Stiftung Warentest gehört, hat für die aktuelle Ausgabe Angebote von insgesamt 88 Banken analysiert. Unter diesen hat sich das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland als das Beste durchgesetzt. Damit erhält die Bank of Scotland die Auszeichnung der Verbraucherschützer zum zweiten Mal in Folge.
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Studie: Jeder fünfte Bundesbürger will 2011 mehr Geld sparen
Berlin, 16. Dezember 2010. Gute Vorsätze. Knapp jeder fünfte Bundesbürger (18 Prozent) möchte 2011 mehr Geld sparen als im abgelaufenen Jahr. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Die Bank of Scotland hat in der Befragung das geplante Sparverhalten der Deutschen in den nächsten 12 Monaten untersucht.
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Testsieger: Bank of Scotland ist „Beste Tagesgeldbank 2010“
Berlin, 10. Dezember 2010. Die Bank of Scotland ist als „Beste Tagesgeldbank 2010“ ausgezeichnet worden. Der Titel wird einmal pro Jahr gemeinsam von der unabhängigen Finanzberatung FMH und dem Nachrichtensender n-tv verliehen. Das Angebot wurde in der Kategorie „staatlich garantierte Einlagensicherung“ prämiert. Die Studie basiert auf den Zinskonditionen über den Zeitraum eines ganzen Jahres und bewertet die langfristige Zinsentwicklung.
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Studie: Jeder Vierte rechnet mit mehr Weihnachtsgeld
Berlin, 16. November 2010. Fast jeder vierte Empfänger von Weihnachtsgeld (23 Prozent) rechnet dieses Jahr mit einer höheren Zuwendung seines Arbeitgebers als im Vorjahr. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Die Bank of Scotland hat in der Befragung das Spar- und Ausgabeverhalten der Deutschen zu Weihnachten untersucht.
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Bundesländerranking: Weihnachtsbudget in Niedersachsen am größten
Berlin, 12. November 2010. Die Bundesbürger planen in diesem Jahr durchschnittlich 410 Euro für ihre Weihnachtsausgaben ein. Die Mehrheit (56 Prozent) möchte dabei für Geschenke, Tannenbaum, Festtags- braten und Co. genauso viel ausgeben wie im Vorjahr. Etwa jeder Sechste (16 Prozent) veranschlagt ein größeres Budget, 23 Prozent wollen hingegen Abstriche machen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.
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Bank of Scotland konstant in der Spitzengruppe
Berlin, 22. September 2010. Bedingungslos attraktiv: Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland bietet allen Sparern in Deutschland dauerhaft überdurchschnittliche Zinsen ohne jegliche Einschränkungen. Nach Angaben des unabhängigen Verbraucherportals „biallo.de“ lag die Bank of Scotland mit ihren Tagesgeldzinsen bei der Anlagesumme von 10.000 Euro seit dem Markteintritt des Instituts im Januar 2009 stets unter den besten fünf Anbietern am Markt.
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Bank of Scotland ist Tagesgeld noch mehr wert
Berlin, 11. August 2010. Die Bank of Scotland erhöht erneut den Zinssatz für Einlagen auf ihren Tagesgeldkonten. Sparer können sich ab Donnerstag, den 12. August 2010, über einen Anstieg ihres Guthabenzinssatzes auf nunmehr 2,2 Prozent p.a. freuen.
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Bank of Scotland erhöht Zinssatz für Tagesgeld
Berlin, 14. Juli 2010. Die Bank of Scotland hebt den Zinssatz für Einlagen auf ihren Tagesgeldkonten um 0,1 Prozentpunkte an. Sparer erhalten ab morgen, den 15. Juli 2010, für ihre täglich verfügbaren Guthaben 2,1 Prozent Zinsen p.a. Das Angebot gilt vom ersten Euro an sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden und unterliegt keinen Einschränkungen wie Mindesteinlage oder Beitragsstaffelung.
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Hohes Steigerungspotenzial bei Tagesgeldkonten
Berlin, 7. Juli 2010. Bei Tagesgeldkonten herrscht in Deutschland noch großer Nachholbedarf: Zwar geben 85 Prozent der Deutschen an, die Anlageform inzwischen zu kennen – allerdings verfügt davon bislang erst jeder Zweite (49 Prozent) tatsächlich über ein entsprechendes Konto. Das ist das Ergebnis einer Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGovPsychonomics im Auftrag der Bank of Scotland.
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Sicheres Onlinebanking mit mTAN
Berlin, 4. Mai 2010. Die Bank of Scotland setzt beim Onlinebanking ausschließlich auf das mTAN-Verfahren. Das System bietet bessere Bedienbarkeit und mehr Sicherheit. Der Kunde ist jederzeit in der Lage, von überall in der Welt Transaktionen durchzuführen, sofern er Zugriff zum Internet hat. Die lästige Mitnahme einer TAN-Liste wie beim TAN- oder iTAN-Verfahren entfällt.
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Sparern entsteht jährlich drei Milliarden Euro Schaden durch falsche Geldanlage
Berlin, 24. März 2010. Sparer in Deutschland verschenken laut Berechnungen der Bank of Scotland jährlich rund drei Milliarden Euro an Zinseinnahmen. Insgesamt liegen 479 Milliarden Euro auf Sparbüchern. Dies geht aus der Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank vom März 2010 hervor. Den durchschnittlichen Zinssatz für Spareinlagen mit maximal dreimonatiger Kündigungsfrist gibt die Bundesbank mit 1,37 Prozent an.
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Bank of Scotland: 100.000 Kunden im ersten Jahr
Berlin, 10. Februar 2010. Die Bank of Scotland hat mit ihren Produkten Online-Tagesgeld und Online-Festgeld bereits in ihrem ersten Geschäftsjahr 100.000 deutsche Kunden überzeugt. Seit dem 27. Januar 2009 ist die schottische Bank auf dem deutschen Finanzmarkt präsent und verwaltet in Tages- und Festgeldkonten Einlagen von mehr als 1,5 Milliarden Euro. „Wir haben die Ziele, die wir uns für das erste Jahr in Deutschland gestellt haben, übertroffen“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland. „Unser Ziel ist es nun, bis zum Jahr 2012 etwa 300.000 Kunden zu gewinnen und mehr als vier Milliarden Euro in Einlagen zu erreichen."
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Bank of Scotland Tagesgeld-Testsieger bei Finanztest
Berlin, 26. Januar 2010. Finanztest kürt die Bank of Scotland zum Testsieger. Das attraktivste Tagesgeldangebot für private Sparer gibt es bei der Bank of Scotland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Stiftung Warentest, die in der aktuellen Ausgabe von Finanztest veröffentlicht wurde. Die Verbraucherschützer haben dafür 78 Banken unter die Lupe genommen. „Mit dem Testsieg fühlen wir uns in dem Ansatz bestätigt, unseren Kunden dauerhaft überdurchschnittliche Konditionen ohne Mindestanlage zu bieten“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland.
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Bank of Scotland bietet bis zu 3,75 Prozent beim Online-Festgeld
Berlin, 6. November 2009. Die Bank of Scotland, ein Unternehmen der Lloyds Banking Group, bietet in Deutschland ab sofort Festgeld mit zunächst drei Laufzeiten: 2 Jahre, 3 Jahre und 4 Jahre. Dabei kann der Anleger zwischen monatlichen und jährlichen Zinsgutschriften wählen. Die Zinssätze liegen bei jährlicher Auszahlung zwischen 2,35 Prozent und 3,75 Prozent, bei monatlicher jeweils um 0,05 Prozent darunter. Damit gehört die Bank of Scotland zu den Festgeldanbietern mit den höchsten Zinssätzen im deutschen Markt.


