
Die Geschichte der Bank of Scotland
Die Bank of Scotland wurde durch ein Gesetz des schottischen Parlaments am 17. Juli 1695 gegründet und eröffnete ihren Geschäftsbetrieb im Februar 1696 mit einem Nominalkapital von 1.200.000 schottischen Pfund (100.000 £ Sterling). Sie ist damit die einzige vom schottischen Parlament gegründete Bank.
Die Bank of Scotland gab als erste europäische Bank erfolgreich Banknoten aus, welche dann auf Verlangen in Bargeld (Münzen) eingelöst werden konnte. Bis zum heutigen Tag besitzt die Bank das Recht, Banknoten auszugeben.
Seit den 1950er Jahren wurde das Bankwesen nachhaltig von den Entwicklungen des Computerzeitalters beeinflusst - und verändert. Die Bank of Scotland übernahm von Anfang an eine Vorreiterrolle.
Als erste britische Bank arbeitete die Bank of Scotland bereits 1958 mit Computern. Schon 1959 installierte sie ein System für die zentrale Datenverarbeitung, dessen neue Technologie zur Optimierung der Finanzdienstleistungen genutzt wurde.
Pioniergeist bewies die Bank of Scotland auch im Bereich Homebanking. Bereits im Jahr 1983 ermöglichte es die Bank of Scotland ihren Kunden, Bankgeschäfte von zu Hause aus zu erledigen. Damit machte es die schottische Bank ihren Kunden möglich, eine Form von Internet-Banking zu einem Zeitpunkt zu nutzen, als es das Internet noch gar nicht gab. Die Kunden konnten sich per Telefon über den Zentralcomputer der Bank in ihre Konten einwählen und die Kontenbewegungen am Fernsehbildschirm verfolgen.
1986 wurde der Homebanking-Bereich mit der Einführung von HOBS (Home and Office Banking Services) erweitert - einer Vorgänger-Technologie des heutigen Internets. Aufgrund der früh gewonnenen Kompetenzen im Bereich Homebanking konnte die Bank of Scotland ihre Services später schnell an das neue, internetbasierte Banking-System anpassen und von den bisherigen Erfahrungen profitieren. Seit 1995 ist die Bank of Scotland mit einer eigenen Website online.
2001 fusionierte die Bank of Scotland mit der Halifax-Gruppe zur HBOS-Gruppe. Seit 2009 ist die Bank of Scotland ein Unternehmen der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt.
Durch Pioniergeist zeichnete sich die Bank of Scotland auch weiterhin aus: In den letzten zehn Jahren wurde unter anderem auch das Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility (unternehmerische Verantwortung) vorangetrieben. Als einzige Bank erstellt die Bank of Scotland jährlich einen ausführlichen „Climate Change Report" (Bericht über den Klimawandel), der im Internet veröffentlicht wird und frei zugänglich ist. Hier werden alle Entwicklungen in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit offengelegt - z.B., dass die Bank of Scotland im Jahr 2007 als erste Bank Großbritanniens die 100-prozentige Kohlenstoffneutralität erreichte.
Die Bank of Scotland gab als erste europäische Bank erfolgreich Banknoten aus, welche dann auf Verlangen in Bargeld (Münzen) eingelöst werden konnte. Bis zum heutigen Tag besitzt die Bank das Recht, Banknoten auszugeben.
Seit den 1950er Jahren wurde das Bankwesen nachhaltig von den Entwicklungen des Computerzeitalters beeinflusst - und verändert. Die Bank of Scotland übernahm von Anfang an eine Vorreiterrolle.
Als erste britische Bank arbeitete die Bank of Scotland bereits 1958 mit Computern. Schon 1959 installierte sie ein System für die zentrale Datenverarbeitung, dessen neue Technologie zur Optimierung der Finanzdienstleistungen genutzt wurde.
Pioniergeist bewies die Bank of Scotland auch im Bereich Homebanking. Bereits im Jahr 1983 ermöglichte es die Bank of Scotland ihren Kunden, Bankgeschäfte von zu Hause aus zu erledigen. Damit machte es die schottische Bank ihren Kunden möglich, eine Form von Internet-Banking zu einem Zeitpunkt zu nutzen, als es das Internet noch gar nicht gab. Die Kunden konnten sich per Telefon über den Zentralcomputer der Bank in ihre Konten einwählen und die Kontenbewegungen am Fernsehbildschirm verfolgen.
1986 wurde der Homebanking-Bereich mit der Einführung von HOBS (Home and Office Banking Services) erweitert - einer Vorgänger-Technologie des heutigen Internets. Aufgrund der früh gewonnenen Kompetenzen im Bereich Homebanking konnte die Bank of Scotland ihre Services später schnell an das neue, internetbasierte Banking-System anpassen und von den bisherigen Erfahrungen profitieren. Seit 1995 ist die Bank of Scotland mit einer eigenen Website online.
2001 fusionierte die Bank of Scotland mit der Halifax-Gruppe zur HBOS-Gruppe. Seit 2009 ist die Bank of Scotland ein Unternehmen der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt.
Durch Pioniergeist zeichnete sich die Bank of Scotland auch weiterhin aus: In den letzten zehn Jahren wurde unter anderem auch das Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility (unternehmerische Verantwortung) vorangetrieben. Als einzige Bank erstellt die Bank of Scotland jährlich einen ausführlichen „Climate Change Report" (Bericht über den Klimawandel), der im Internet veröffentlicht wird und frei zugänglich ist. Hier werden alle Entwicklungen in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit offengelegt - z.B., dass die Bank of Scotland im Jahr 2007 als erste Bank Großbritanniens die 100-prozentige Kohlenstoffneutralität erreichte.


