
Sicheres Onlinebanking bei der Bank of Scotland
Onlinebanking - die Sicherheit Ihres Tagesgeldkontos hat für uns höchste Priorität
Mögliche Gefahren beim Onlinebanking
Bitte klicken Sie auf die unteren Rubriken, um mehr über Gefahren und Risiken im Internet zu lernen.
Viren
Viren sind Computerprogramme, die ohne Ihr Wissen auf Ihrem Computer installiert werden mit der Absicht, hier Schaden anzurichten. Das kann von seltsamen Phänomenen auf Ihrem Computer (Abspielen von Musik, Anzeigen von Mitteilungen) bis hin zur Änderung oder Löschung von Dateien oder gar der kompletten Vernichtung aller Inhalte Ihrer Festplatte reichen.
Viren werden so programmiert, dass sie sich bei ihrer Ausführung selbst klonen, so dass alle Bereiche Ihres Computers infiziert werden können. Um Ihren Computer virenfrei zu halten, sollten Sie eine Antiviren-Software benutzen und diese stets aktuell halten.
Minimieren
Trojaner
Trojaner sind Computerprogramme, die harmlos wirken, aber tatsächlich entworfen wurden, um Ihren Computer zu schädigen oder vertrauliche Informationen über das Internet an einen anderen Computer zu senden.
Betrüger können Trojaner dazu nutzen, Ihre Aktivitäten im Internet aufzuzeichnen - auch key-logging (Tasten-Aufnahme) - genannt, ohne dass Sie davon wissen. So können sie Details über Login-Daten für Onlinebanking herausfinden und sich damit Zugang zu Ihrem Konto verschaffen.
Einige Trojaner zeigen eine Dialogbox oder ein Pop-up-Fenster, wenn Sie bestimmte Internetseiten - beispielsweise Onlinebanking-Internetseiten - aufrufen. Die Dialogbox schaltet sich vor die eigentliche Internetseite und fordert Sie auf, Ihre Login-Daten einzugeben. Während Sie sich vermeintlich einloggen, sendet das Programm vertrauliche Informationen an die Betrüger.
Die Bank of Scotland wird Sie niemals mit einem Pop-up-Fenster oder einer Dialogbox nach Ihren Login-Daten fragen. Wenn Sie aufgefordert werden, Ihre Login-Daten in einem Fenster einzugeben, das anders aussieht als unsere Standard-Login-Seite, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
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Spam (Unerwünschte Werbe-E-Mails)
Wenn Sie eine E-Mail-Adresse besitzen, sind Sie daran gewöhnt, sog. Spam zu erhalten - unerwünschte Werbe-E-Mails, die automatisch an Tausende von Personen gesendet werden. Es gibt eine ganze Reihe Möglichkeiten, wie Ihre E-Mail-Adresse auf den Verteiler eines Spammers gelangen kann:
Anmeldung für einen Newsletter, der die angemeldeten Adressen weiterverkauft.
Angabe Ihrer E-Mail-Adresse in einer Newsgroup, an einem Nachrichtenbrett oder auf Ihrer persönlichen Homepage.
Wahl einer E-Mail-Adresse, die (automatisch erzeugt) durch die von Spammern benutzte Software erraten werden kann.
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Gefährlicher Spam
Einige Spam-E-Mails stellen Versuche dar, Sie zu betrügen oder Ihren Computer zu beschädigen:
Sie infizieren möglicherweise Ihren Computer mit einem Virus. Dieser verbreitet sich beispielsweise durch die Versendung beliebiger Dateien oder Kopien derselben von Ihrem Computer zu allen Personen aus Ihrem Adressbuch.
Sie können Trojaner enthalten. Trojaner sind Programmdateien, die harmlos scheinen oder sogar unsichtbar sind, jedoch Dinge veranlassen, mit denen Sie nicht rechnen, wie beispielsweise das Versenden von vertraulichen Informationen von Ihrem eigenen zu einem fremden Computer.
Sie versuchen durch sog. "Phishing", d.h. mittels gefälschter Internetadressen an Ihre persönlichen Daten zu gelangen.
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Phishing
Wenn Sie den Link in einer solchen E-Mail anklicken, werden Sie zu einer Betrugsseite geleitet, die zwar wie die Serviceseite Ihrer Online-Bank aussieht, die aber von Betrügern stammt. Diese bauen darauf, dass Sie die Täuschung nicht bemerken und Ihre persönlichen Daten preisgeben.
Bei verschiedenen Unternehmen wurde über E-Mails mit gefälschten Absendern versucht, an vertrauliche Kundendaten zu gelangen. Beim „Phishing" wird die E-Mail-Absender-Adresse von bekannten Unternehmen und Dienstleistern vorgetäuscht.
Die Bank of Scotland wird Sie niemals auf diese Weise nach Ihren persönlichen Daten fragen. Die Absender einer Phishing-E-Mail wissen nicht, dass Sie Onlinebanking-Kunde der Bank of Scotland sind - sie senden E-Mails zu unzähligen Adressen in der Annahme, dass einige der Empfänger Kunden bei der Bank of Scotland sind.
Wie sind die Betrüger nun an Ihre E-Mail-Adresse gekommen? Diese wurde entweder abgefangen oder durch andere Anbieter weiterverkauft, nachdem Sie Ihre E-Mail-Adresse zur Legitimierung auf einer Internetseite eingegeben haben.
Wenn Sie eine falsche Bank of Scotland-E-Mail erhalten, können Sie uns diese über unser Kontaktformular an uns weiterleiten. Bitte fügen Sie Ihre Telefonnummer hinzu, damit wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen können.
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Mehr zu Sicherheit
Weitere wichtige Informationen zum Thema Sicherheit im Internet finden Sie auch auf der Website des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).





