Presse

Hier finden Sie sämtliche Presseinformationen rund um die Bank of Scotland.

Pressemitteilungen

  • 19 Dezember 2014

    Deutsche ändern Sparverhalten trotz Niedrigzinsphase nicht

    Niedrigzinsen und drohende Negativzinsen schocken die Bundesbürger nicht: Weiterhin sparen mehr als 60 Prozent regelmäßig, 26 Prozent legen gelegentlich Geld zurück. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Forsa im Auftrag der Bank of Scotland. Etwa die Hälfte der der Sparer legt zwischen 50 und 200 Euro pro Monat zurück, 39 Prozent sogar mehr. Zwar glauben viele Deutsche für das kommende Jahr nicht an eine Zinsveränderung, dennoch wollen zwei Drittel 2015 noch ebenso viel sparen, wie in diesem Jahr.

    19.12.2014: Deutsche ändern Sparverhalten trotz Niedrigzinsphase nicht (PDF, 124 KB)
  • 17 Dezember 2014

    Vier von zehn Deutschen erwarten Weihnachtsgeld

    Insgesamt 43 Prozent der Deutschen erwarten in diesem Jahr Weihnachtsgeld von ihrem Arbeitgeber. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Bank of Scotland. Damit ist der Anteil im Vergleich zum Vorjahr (47 Prozent) leicht rückläufig. Der Bundesländer-vergleich zeigt: Die meisten Deutschen, die sich über zusätzlichen Geldsegen freuen dürfen, gibt es in Nordrhein-Westfalen (62 Prozent). An zweiter Stelle folgt Hessen mit 47 Prozent, den dritten Platz belegt Hamburg (43 Prozent). Schlusslicht bildet Sachsen-Anhalt mit 26 Prozent.

    17.12.2014: Vier von zehn Deutschen erwarten Weihnachtsgeld (PDF, 184 KB)
  • 09 Dezember 2014

    Car-Sharing und Fernbus sind für die Mehrheit der Deutschen keine Alternative zum eigenen Auto

    Car-Sharing und Fernbus sind bei der Mehrheit der deutschen Autofahrer unbeliebt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Bank of Scotland. So geben 87 Prozent der deutschen Autofahrer an, noch nie mit dem Fernbus verreist zu sein. Car-Sharing, also das Anmieten eines Fahrzeugs bei einer Car-Sharing-Organisation, kommt für 77 Prozent der deutschen Autofahrer „wahrscheinlich nicht“ oder „auf keinen Fall“ infrage – selbst dann nicht, wenn es vor Ort entsprechende Unternehmen geben würde.

    09.12.2014: Car-Sharing und Fernbus sind für Mehrheit der Deutschen keine Alternative zum eigenen Auto (PDF, 177 KB)
  • 05 Dezember 2014

    Jeder Deutsche gibt im Schnitt 364 Euro für Weihnachten aus

    Auf Weihnachtsbaum, Geschenke, Festmahl und Deko will an den Festtagen keiner verzichten – ein Großteil der Bundesbürger (62 Prozent) plant in diesem Jahr wieder genauso hohe Ausgaben wie im Vorjahr. Für den Durchschnittsbürger sind dies insgesamt – für alle Weihnachtsausgaben – etwa 364 Euro, davon 296 Euro für Geschenke. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Forsa im Auftrag der Bank of Scotland.

    04.12.2014: Jeder Deutsche gibt im Schnitt 364 Euro für Weihnachten aus (PDF, 183 KB)
  • 19 November 2014

    Mehrheit der deutschen Autofahrer vertraut dem Vertragshändler

    Bekanntheit sorgt für Vertrauen, auch beim Autokauf. Insgesamt 71 Prozent der deutschen Autofahrer verlassen sich beim Kauf eines Gebrauchtwagens lieber auf einen Vertragshändler eines Autoherstellers als auf einen unabhängigen Händler. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Bank of Scotland.

    19.11.2014: Mehrheit der deutschen Autofahrer vertraut dem Vertragshändler (PDF, 174 KB)
  • 21 Oktober 2014

    Deutsche Autofahrer geben im Schnitt 241 Euro pro Monat für ihr Fahrzeug aus

    Etwa 241 Euro gibt jeder deutsche Autofahrer pro Monat für die laufenden Kosten seines Fahrzeugs aus. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage zum Thema Autofinanzierung des Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Bank of Scotland. Trotz wachsender Anzahl an Mobilitätsalternativen, wie Bahn, Fernbus, Car-Sharing & Co, ist Deutschland nach wie vor eine Nation von Autobesitzern. Vier von fünf Deutschen geben an, über ein Kraftfahrzeug zu verfügen, das sie hauptsächlich selbst nutzen. Der Bundesländervergleich zeigt: Die meisten Autofahrer gibt es dabei in Rheinland-Pfalz und Thüringen. In beiden Bundesländern haben jeweils 92 Prozent der Befragten ein Auto. Schlusslicht bildet Berlin: Nur jeder zweite Hauptstädter verfügt über ein Auto.

    21.10.2014: Deutsche Autofahrer geben im Schnitt 241 Euro pro Monat für ihr Fahrzeug aus (PDF, 176 KB)
  • 13 Oktober 2014

    Selbstbewusst trotz geringem Finanzwissen

     Die Mehrheit der Deutschen fühlt sich im Umgang mit Geld sicher. So geben 51 Prozent der Bundesbürger an, sehr gut haushalten zu können. Das zeigt die Studie „Sparerkompass 2014“, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Bank of Scotland durchgeführt hat. Weitere 40 Prozent geben an, einigermaßen klar zu kommen und nur selten mehr auszugeben, als sie tatsächlich auf dem Konto haben.

    13.10.2014: Selbstbewusst trotz geringem Finanzwissen (PDF, 205 KB)
  • 30 September 2014

    Vier von zehn Autofahrern bevorzugen Fahrzeugkauf auf Kredit

    Im aktuellen Zinsumfeld sind Kredite zu sehr günstigen Konditionen zu haben – und entsprechend beliebt. Fast 40 Prozent der deutschen Autofahrer würden den Kauf eines Fahrzeugs derzeit per Kredit bezahlen, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Bank of Scotland zeigt.

    30.09.2014: Vier von zehn Autofahrern bevorzugen Fahrzeugkauf auf Kredit (PDF, 179 KB)
  • 29 APRIL 2014

    Jeder fünfte Deutsche kommt mit seinem Gehalt kaum aus

    Geldsegen, etwa durch eine Gehaltserhöhung, ist nicht alltäglich – jedoch sind 21 Prozent der Deutschen auf zusätzliches Geld angewiesen, um ihren Alltag zu bestreiten. Die normale Entlohnung reicht oftmals kaum aus. Das zeigt die Studie „Sparerkompass Deutschland 2014“, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Bank of Scotland durchgeführt hat. Besonders gravierend sieht die Situation in Nordrhein-Westfalen aus: Hier kommt etwa jeder dritte Befragte (34 Prozent) mit seinem normalen Gehalt kaum über die Runden.

    29.04.2014: Jeder fünfte Deutsche kommt mit seinem Gehalt kaum aus (PDF, 57 KB)
  • 04 APRIL 2014

    Studie: Bayern, Bremer und Rheinland-Pfälzer sind die Sparkönige der Nation

    50.000 Euro oder mehr – über Rücklagen in dieser Höhe verfügt jeder sechste Sparer in Bayern, Bremen und Rheinland-Pfalz. Damit führen die Einwohner dieser Bundesländer das Ranking der Spitzensparer an, wie die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie „Sparerkompass Deutschland“ der Bank of Scotland belegen. Für die repräsentative Studie hat das Meinungsforschungsinstitut forsa das Spar- und Anlageverhalten der Bundesbürger untersucht. Die Mehrheit der Bevölkerung spart demnach weiterhin fleißig.

    04.04.2014: Studie: Bayern, Bremer und Rheinland-Pfälzer sind die Sparkönige der Nation (PDF, 209 KB)
  • 12 FEBRUAR 2014

    Jeder sechste Deutsche rechnet mit einer Verbesserung seiner finanziellen Situation

    Für dieses Jahr erwartet jeder sechste Deutsche (16 Prozent) eine Verbesserung seiner finanziellen Situation. Fast 60 Prozent der Bundesbürger erwarten hingegen keine Veränderung, unter den restlichen Befragten überwiegt der Anteil der Pessimisten (23 Prozent).

    12.02.2014: Jeder sechste Deutsche rechnet mit einer Verbesserung seiner finanziellen Situation (PDF, 183 KB)
  • 20 JANUAR 2014

    60 Prozent der Bundesbürger legen regelmäßig Geld zur Seite

    "Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert" scheint die Devise der meisten Deutschen zu sein. So legt mehr als die Hälfte der Bundesbürger (60 Prozent) regelmäßig Geld zurück. Das ist das Ergebnis des jährlichen Bundesländerrankings, einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Dabei handelt es sich meistens um Summen unter 200 Euro pro Monat. Mehr als jeder Vierte (26 Prozent) spart gelegentlich, 14 Prozent gar nicht.

    20.01.2014: 60 Prozent der Bundesbürger legen regelmäßig Geld zur Seite (PDF, 185 KB)
  • 02 JANUAR 2014

    Bundesländerranking: Mehrheit der Deutschen rechnet für 2014 mit steigenden Preisen

    Die wirtschaftlichen Aussichten für 2014 schätzen die meisten Deutschen eher pessimistisch ein. Fast alle Bundesbürger (96 Prozent) erwarten für das kommende Jahr steigende Preise. Einen deutlichen Anstieg befürchtet sogar fast jeder Zweite (46 Prozent). Das zeigen die Ergebnisse des jährlichen Bundesländerrankings, einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Demnach glauben lediglich zwei Prozent, dass das aktuelle Preisniveau stabil bleibt.

    02.01.2014: Bundesländerranking: Mehrheit der Deutschen rechnet für 2014 mit steigenden Preisen (PDF, 122 KB)

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Pressematerial

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Sparerkompass Deutschland

  • Sparerkompass Deutschland 2014

  • Sparerkompass Deutschland 2013

  • Sparerkompass Deutschland 2012

    • Die Studie Sparerkompass Deutschland 2012 wurde zum zweiten Mal in Folge im Auftrag der Bank of Scotland von forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analyse mbH (Berlin) durchgeführt. Die Einstellung der Deutschen in Finanzangelegenheiten sowie ihr konkretes Sparverhalten sollen damit untersucht werden. Zudem kann die Entwicklung dieser Einstellung im Vergleich zum Vorjahr dank der erneuten Durchführung der Studie nachvollzogen werden.

      Sparerkompass Deutschland 2012 - Eine forsa-Studie im Auftrag der Bank of Scotland (PDF, 1.515 KB)
  • Sparerkompass Deutschland 2011

    • Die Studie Sparerkompass Deutschland 2011 wurde im Auftrag der Bank of Scotland von forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analyse mbH (Berlin) durchgeführt. Der Sparerkompass dient als weiteres Instrument, die Bedürfnisse der Menschen zu ergründen und Schlussfolgerungen für die Arbeit und Angebote der Bank of Scotland zu ziehen. Die Studie liefert zum Teil überraschende Erkenntnisse über das Sparverhalten der Deutschen.

      Sparerkompass Deutschland 2011 - Eine forsa-Studie im Auftrag der Bank of Scotland (PDF, 2.402 KB)

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