Über die Bank of Scotland

Presse

Hier finden Sie sämtliche Presseinformationen rund um die Bank of Scotland.

Studie: Bayern, Bremer und Rheinland-Pfälzer sind die Sparkönige der Nation

Berlin, 04. April 2014. 50.000 Euro oder mehr – über Rücklagen in dieser Höhe verfügt jeder sechste Sparer in Bayern, Bremen und Rheinland-Pfalz. Damit führen die Einwohner dieser Bundesländer das Ranking der Spitzensparer an, wie die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie „Sparerkompass Deutschland“ der Bank of Scotland belegen. Für die repräsentative Studie hat das Meinungsforschungsinstitut forsa das Spar- und Anlageverhalten der Bundesbürger untersucht. Die Mehrheit der Bevölkerung spart demnach weiterhin fleißig.

Jeder sechste Deutsche rechnet mit einer Verbesserung seiner finanziellen Situation

Berlin, 12. Februar 2014. Für dieses Jahr erwartet jeder sechste Deutsche (16 Prozent) eine Verbesserung seiner finanziellen Situation. Fast 60 Prozent der Bundesbürger erwarten hingegen keine Veränderung, unter den restlichen Befragten überwiegt der Anteil der Pessimisten (23 Prozent).

60 Prozent der Bundesbürger legen regelmäßig Geld zur Seite

Berlin, 20. Januar 2014. "Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert" scheint die Devise der meisten Deutschen zu sein. So legt mehr als die Hälfte der Bundesbürger (60 Prozent) regelmäßig Geld zurück. Das ist das Ergebnis des jährlichen Bundesländerrankings, einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Dabei handelt es sich meistens um Summen unter 200 Euro pro Monat. Mehr als jeder Vierte (26 Prozent) spart gelegentlich, 14 Prozent gar nicht.

Bundesländerranking: Mehrheit der Deutschen rechnet für 2014 mit steigenden Preisen

Berlin, 02. Januar 2014. Die wirtschaftlichen Aussichten für 2014 schätzen die meisten Deutschen eher pessimistisch ein. Fast alle Bundesbürger (96 Prozent) erwarten für das kommende Jahr steigende Preise. Einen deutlichen Anstieg befürchtet sogar fast jeder Zweite (46 Prozent). Das zeigen die Ergebnisse des jährlichen Bundesländerrankings, einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Demnach glauben lediglich zwei Prozent, dass das aktuelle Preisniveau stabil bleibt.

Rund jeder vierte Deutsche erwartet mehr Weihnachtsgeld

Berlin, 26. November 2013. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten belohnen viele Unternehmen ihre Mitarbeiter noch mit Weihnachtsgeld - rund jeder vierte Deutsche (23 Prozent) erwartet sogar eine höhere Extra-Zahlung als im Vorjahr. Im Bundesschnitt rechnen 39 Prozent der Deutschen in diesem Jahr mit einen Zuschuss zum Fest von ihrem Arbeitgeber. Damit bleibt der Wert annähernd stabil (2012: 40 Prozent). Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland hervor.

Bundesländerranking Weihnachtsausgaben

Berlin, 18. November 2013. Die Bundesbürger planen in diesem Jahr durchschnittlich 361 Euro für Geschenke, Tanne und Co ein. Dies zeigt das jährliche Bundesländerranking der Weihnachtsausgaben, eine Forsa Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Demnach fällt Heiligabend in diesem Jahr in Sachsen-Anhalt besonders üppig aus: 432 Euro geben die Menschen dort durchschnittlich aus.

Jeder Dritte fühlt sich bei Finanzthemen gut informiert

Berlin, 14. November 2013. Mehr als jeder dritte Deutsche (34 Prozent) sieht sich in Finanzangelegenheiten gut bis sehr gut informiert. Lediglich jeder Fünfte (20 Prozent) gibt an, geringe oder gar keine Kenntnisse zu haben. Das zeigen die Ergebnisse des "Sparerkompass 2013", einer von der Bank of Scotland in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage.

Vier von zehn Bundesbürgern wollen Steuerfreiheit für Zinserträge

Berlin, 30. September 2013. 40 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass Zinserträge generell steuerfrei sein sollten. Das zeigt die Studie "Sparerkompass Deutschland", die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Bank of Scotland durchgeführt hat. Rund ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) gibt zudem an, dass sie der Meinung sind, nur sehr wohlhabende Menschen, wie beispielsweise Millionäre, sollten ihre Zinserträge versteuern müssen.

Fast jeder zweite Deutsche kennt die gesetzliche Einlagensicherung nicht

Berlin, 11. September 2013. Die Aussicht auf ein drittes Hilfspaket für Griechenland und die Erinnerung an die Zwangsabgabe von Sparern in Zypern stimmt viele Bundesbürger derzeit nervös. Allerdings müssten sich gerade die Deutschen keine Sorgen um ihr Guthaben machen, denn seit 1998 sind fast alle Banken in der Bundesrepublik gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Einlagen durch Zugehörigkeit zu einer gesetzlichen Entschädigungseinrichtung abzusichern. Auf diese Weise können die Einlagen jedes Kunden bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Kreditinstitut geschützt werden. Allerdings wissen dies immer weniger Sparer.

Studie: Mehr als jeder zweite Deutsche vertraut auf’s Sparschwein

Berlin, 29. August 2013. Trotz Inflation vertrauen viele Deutsche beim Sparen auf ihr Sparschwein oder lagern ihr Geld zuhause. Vielen vermittelt es ein Gefühl der Sicherheit, das Geld in der Nähe zu haben. Auch die ständige Verfügbarkeit des Guthabens ist den Deutschen wichtig. In insgesamt sechs von zehn Haushalten (59 Prozent) kommt noch das gute alte Sparschwein zum Einsatz. Bei Haushalten mit Kindern unter 18 Jahren liegt der Wert sogar bei rund 90 Prozent. Aber auch bei jedem zweiten Haushalt ohne Kinder füttern die Sparer fleißig das Sparschwein. Das zeigt der „Sparerkompass Deutschland 2013“, einer von der Bank of Scotland in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage.

Studie: Ältere Deutsche trauen dem Euro nicht

Berlin, 23 Juli 2013. Die Eurozone wächst: Ab nächstem Jahr kann auch Lettland die Gemeinschaftswährung einführen. Doch hierzulande wächst die Skepsis gegenüber dem Euro, gerade unter den Älteren. Zwar sind sich viele Deutsche der Vorzüge der Währung bewusst und finden es gut, dass man in vielen Ländern problemlos mit dem Euro bezahlen kann (88 Prozent), dennoch gibt jeder Dritte an, er habe das Vertrauen in die Währung verloren.

Studie: Deutsche rechnen mit Altersarmut

Berlin, 04. Juli 2013. Die Deutschen blicken skeptisch in die Zukunft: Die Mehrheit der Deutschen (60 Prozent) rechnet damit, sich im Alter deutlich einschränken zu müssen. Das geht aus einer forsa-Umfrage für den "Sparerkompass Deutschland 2013" hervor, der von der Bank of Scotland in Auftrag gegeben wurde.

Studie: Sparer der Nation wohnen im Ländle

Berlin, 13. Juni 2013. "Schaffe, schaffe, Häusle baue": Die berühmte Redewendung, wonach die Schwaben besonders sparsam sind, lässt sich ohne weiteres auf alle Einwohner Baden-Württembergs übertragen: In dem Bundesland wird bundesweit am intensivsten gespart. Insgesamt legen 73 Prozent der Menschen zwischen Wertheim und Weil regelmäßig Geld zurück, drei Prozentpunkte mehr als im Nachbarland Bayern (70 Prozent) und elf Prozentpunkte mehr als in Hamburg und Niedersachsen (jeweils 62 Prozent). Das geht aus dem neuen "Sparerkompass Deutschland 2013" hervor, den die Bank of Scotland heute veröffentlicht. In der repräsentativen Studie hat das Meinungsforschungsinstitut forsa wie in den beiden Vorjahren das Spar- und Anlageverhalten der Bundesbürger untersucht.

Geldanlage: Frauen entscheiden seltener alleine

Berlin, 16. April 2013. Frauen setzen bei der Geldanlage häufiger auf Teamwork als Männer: Eine deutliche Mehrheit der Sparerinnen (61 Prozent) sucht bei der Entscheidung den engen Schulterschluss mit anderen, etwa dem Partner, Freunden oder Bekannten. Dagegen verlässt sich lediglich rund ein Drittel (34 Prozent) auf das eigene Bauchgefühl und trifft die Entscheidung alleine. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.

Steigende Preise - Nur wenige wollen reagieren

Berlin, 06. Februar 2013. Die Deutschen sehen die Gefahr einer Inflation - wissen aber nicht, wie sie damit umgehen sollen. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Demnach sind 94 Prozent aller Bundesbürger überzeugt, dass die Preise hierzulande im Laufe des Jahres steigen werden. Dabei rechnen 54 Prozent mit mäßigen, 40 Prozent mit deutlichen Preisschüben. Einen Lösungsansatz, wie sie auf die damit einhergehende Geldentwertung reagieren sollen, kennen jedoch nur die wenigsten von ihnen: Drei von vier Befragten sind ratlos, weitere 15 Prozent würden erst einmal abwarten, weil sie in der Folge mit steigenden Zinsen für Sparer rechnen.

Zinstief: Nur jeder Dritte will anders anlegen

Berlin, 22. Januar 2013. Schuldners Freud‘, Sparers Leid: Die Zinsen in Deutschland verharren auf niedrigem Niveau. Was Kreditnehmern und Immobilienkäufern in die Karten spielt, bedeutet für Anleger eine Durststrecke. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland will dennoch bloß ein Drittel der Bundesbürger auf das Dilemma reagieren: Demnach geben 35 Prozent an, das Zinstief beeinflusse ihr Anlageverhalten.

Jeder Dritte unter 30 Jahren will mehr sparen

Berlin, 15. Januar 2013. Die Generation U30 sorgt vor und legt zurück: In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen wollen in diesem Jahr 35 Prozent der Bundesbürger mehr Geld sparen als im vergangenen Jahr. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Über alle Altersklassen hinweg planen lediglich 16 Prozent der Deutschen, ihr Sparvolumen zu erhöhen.

Finanzkrise: Jeder Zweite sieht für 2013 schwarz

Berlin, 27. Dezember 2012. Fast die Hälfte der Bundesbürger (47 Prozent) geht davon aus, dass sich die europäische Staatsschuldenkrise im nächsten Jahr zuspitzen wird. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Auch wenn die Skepsis damit nach wie vor groß ist: Gegenüber der Befragung vor dem Jahreswechsel 2011/2012 hat die Zahl der Pessimisten abgenommen – im Vorjahr waren noch 62 Prozent der Deutschen der Ansicht, die Situation werde sich verschlechtern.

Frohes Fest: Deutsche feiern bescheidener

Berlin, 14. Dezember 2012. Die Saarländer wollen sich Weihnachten dieses Jahr besonders viel kosten lassen: Mit 394 Euro planen sie bundesweit die höchsten Ausgaben für den Tannenbaum, den Festbraten und die Geschenke ein. Insgesamt liegt das Weihnachtsbudget der Deutschen mit 345 Euro um 27 Euro unter dem Wert des Vorjahrs (372 Euro).

Weihnachtsgeld: Rheinland-Pfälzer und Hessen profitieren dieses Jahr am häufigsten

Berlin, 30. November 2012. Die Einwohner von Rheinland-Pfalz rechnen in diesem Jahr am häufigsten mit Weihnachtsgeld: Mehr als jeder Zweite (53 Prozent) erwartet dieser Tage zusätzlich zum Gehalt eine Sonderzahlung vom Arbeitgeber. Auch in Hessen ist der Anteil der Menschen, die sich auf das Extra zum Fest freuen, mit 48 Prozent überdurchschnittlich groß. Im bundesweiten Mittel liegt der Wert stabil bei 40 Prozent (2011: 41 Prozent). Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland hervor.

Jeder Fünfte nutzt Girokonto auch zum Sparen

Berlin, 29. Oktober 2012. Hausgemachte Verluste: Viele Deutsche lassen sich nach wie vor Zinseinnahmen in Milliardenhöhe entgehen, weil sie ihr Geld dauerhaft auf dem Giro- statt dem Tagesgeldkonto aufbewahren. Mehr als jeder fünfte Bundesbürger (22 Prozent) gibt an, für längere Zeit größere Summen auf dem meist unverzinsten Girokonto liegen zu haben oder dort anzusparen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von forsa, die die Bank of Scotland anlässlich des Weltspartags veröffentlicht.

Lockangebote stoßen auf breite Ablehnung

Berlin, 07. September 2012. Forderung nach Fairness: Fast drei von vier Bundesbürgern (71 Prozent) finden zeitlich begrenzte Zinsangebote für Neukunden unfair und sprechen sich stattdessen für gleiche Konditionen der Geldhäuser für alle Kundengruppen aus. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage für den "Sparerkompass Deutschland 2012" der Bank of Scotland.

Urlaubszeit: Bargeld allein zu Haus

Berlin, 17. Juli 2012. Getrübte Ferienfreude: Ein Drittel der Bundesbürger (33 Prozent) hebt zu Hause Bargeld auf – und damit wahrscheinlich auch während des anstehenden Urlaubs. Das geht aus dem „Sparerkompass Deutschland 2012“ der Bank of Scotland hervor, für den das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.685 Deutsche im Alter von 18 bis 69 Jahren nach ihrem Sparverhalten befragt hat.

Studie: Jeder Sechste stellt Zinsen nicht frei

Berlin, 20. Juni 2012. Mehr als jeder sechste Sparer (16 Prozent) in Deutschland entrichtet unnötig Abgaben auf Kapitaleinkünfte, weil er seine Zinsen nicht von der Abgeltungssteuer freistellt. Das zeigt die Studie „Sparerkompass Deutschland“, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Bank of Scotland durchgeführt hat.

Studie: Fleißigste Sparer an Rhein und Ruhr

Berlin, 17. April 2012. Die Zahl der Sparer in Deutschland wächst. Mehr als jeder zweite Bundesbürger (57 Prozent) gibt an, regelmäßig Geld zurückzulegen. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 52 Prozent. Ein Drittel der Deutschen (33 Prozent) bildet gelegentlich Rücklagen (Vorjahr: 31 Prozent). Entsprechend nimmt der Anteil der Nicht-Sparer von 17 auf 9 Prozent ab. Das ist eines der Ergebnisse des "Sparerkompass Deutschland 2012", den die Bank of Scotland heute veröffentlicht.

Weltfrauentag: Jede zweite Frau kann sehr gut mit ihrem Geld umgehen

Berlin, 6. März 2012. Fast die Hälfte der Frauen (47 Prozent) in Deutschland ist überzeugt, sehr gut mit ihrem Geld umgehen zu können. Der Anteil der Männer, die dieser Meinung sind, ist mit 40 Prozent etwas geringer. Gleichzeitig ist jedoch der Anteil der Frauen, die nach eigener Einschätzung manchmal den Überblick verlieren und öfters mehr Geld ausgeben als ihr Budget hergibt, mit 9 Prozent leicht höher als bei Männern (6 Prozent).

Bank of Scotland überzeugt immer mehr Sparer

Berlin, 27. Januar 2012. Drei Jahre nach ihrem Eintritt in den deutschen Sparermarkt stehen die Zeichen bei der Bank of Scotland weiter auf Wachstum. Wie schon 2010 konnte das Berliner Unternehmen auch im vergangenen Jahr die Zahl seiner Kunden mehr als verdoppeln. Inzwischen nutzen über 500.000 Menschen die Online-Konten ohne Sternchentexte.

Jeder dritte Anleger reagiert auf Schuldenkrise

Berlin, 17. Januar 2012. Die europäische Schuldenkrise beeinflusst das Verhalten vieler Privatanleger in Deutschland: Fast ein Drittel der Bundesbürger (29 Prozent) hat bereits oder will künftig auf die massiven Schwankungen an den Börsen reagieren: 16 Prozent investieren ihr Geld heute anders als vor Beginn der Marktturbulenzen im Sommer 2011, weitere 13 Prozent planen, ihr Anlageverhalten künftig zu ändern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.

Gehaltsplus: Zwei Drittel der Deutschen würden sich Konsumwunsch erfüllen

Berlin, 10. Januar 2012. Die Schuldenkrise kann der Kauflaune der Deutschen offenbar nur wenig anhaben: Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger (67 Prozent) würden sich aktuell mit einer Gehaltserhöhung einen Konsumwunsch wie eine größere Anschaffung oder eine Urlaubsreise erfüllen. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 63 Prozent.

Jeder Fünfte will 2012 weniger sparen

Berlin, 03. Januar 2012. Die Finanzkrise hinterlässt offenbar auch bei den Deutschen ihre Spuren: Fast jeder fünfte Bundesbürger (19 Prozent) plant, in den nächsten zwölf Monaten weniger zu sparen. Im vergangenen Jahr lag dieser Wert noch bei 14 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.

Jeder Zweite erwartet 2012 starken Preisanstieg

Berlin, 28. Dezember 2011. Die Hälfte der Deutschen geht davon aus, dass die Preise in Deutschland im kommenden Jahr deutlich steigen werden. Weitere 47 Prozent rechnen mit einer moderaten Zunahme, zwei Prozent erwarten ein konstantes Niveau.

Mehr als jeder Dritte erwartet steigende Zinsen

Berlin, 20. Dezember 2011. Mehr als jeder dritte Deutsche rechnet damit, dass die Zinsen 2012 steigen. Dabei gehen acht Prozent von einer deutlichen Zunahme aus, 31 Prozent von einem leicht höheren Niveau. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.

Deutsche erwarten Verschärfung der Finanzkrise

Berlin, 13. Dezember 2011. Die Mehrheit der Deutschen (62 Prozent) geht davon aus, dass sich die europäische Staatsschuldenkrise im kommenden Jahr weiter verschlimmern wird. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage unter 1.680 Bundesbürgern im Auftrag der Bank of Scotland.

Weihnachtsgeschenke: Saarländer und Hessen mit dem größten Budget

Berlin, 07. Dezember 2011. Staatsschulden hin, Finanzkrise her: Die Deutschen lassen sich ihre Konsumfreude dieser Tage nicht vermiesen. Beim Kauf der Weihnachtsgeschenke wollen sich dieses Jahr vor allem die Hessen und Saarländer ins Zeug legen: Sie planen mit 303 Euro bzw. 281 Euro bundesweit das größte Budget für Präsente ein. Im Durchschnitt möchte jeder Bundesbürger mit 259 Euro für Freude unter dem Tannenbaum sorgen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.

Weihnachtsgeld: NRW und Bayern Spitzenreiter

Berlin, 30. November 2011. Die Einwohner Nordrhein-Westfalens und Bayerns dürfen sich dieser Tage am häufigsten über die Zahlung eines Weihnachtsgeldes freuen: An Rhein und Ruhr (54 Prozent) und im Süden der Republik (51 Prozent) ist der Anteil der Menschen, die mit einer Sonderzahlung vom Chef rechnen, bundesweit am höchsten. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland hervor.

Doppelter Testsieg für die Bank of Scotland

Berlin, 23. November 2011. Die Bank of Scotland freut sich erneut über zwei Testsiege renommierter Fachmedien. Wie schon im Vorjahr kürten der Nachrichtensender n-tv und die unabhängige Finanzberatung FMH aus Frankfurt das Unternehmen zur „Besten Tagesgeldbank“. Das Anlegermagazin „Euro am Sonntag“ zeichnete das Tagesgeldangebot der Bank of Scotland mit der Bestnote „sehr gut“ aus und bewertete es als attraktivste Offerte unter insgesamt 81 Anbietern.

Bundesländerranking: Hessen lassen zum Fest die Kassen klingeln

Berlin, 16. November 2011. Die Bundesbürger wollen in diesem Jahr Weihnachten eine Nummer kleiner feiern. Im Durchschnitt plant jeder 18- bis 69-Jährige 371,50 Euro für Geschenke, Festtagsbraten und Co. ein. Im vergangenen Jahr hatte der Wert noch bei 410 Euro gelegen. Das meiste Geld möchten dieses Mal mit weitem Abstand die Menschen in Hessen (486 Euro) ausgeben. Im Vorjahr hatten noch die Bewohner Niedersachsens mit 504 Euro das größte Budget vorgehalten.

Jeder Zweite hat seine Geldanlage stets im Blick

Berlin, 9. November 2011. Die Mehrheit der Deutschen (52 Prozent) weiß genau, wie viel Geld sie aktuell auf der hohen Kante hat. Dagegen geben 43 Prozent an, die Höhe ihrer Geldanlage  nur ungefähr oder überhaupt nicht zu kennen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland unter 1.534 Bundesbürgern, die mindestens eine Geldanlage besitzen (keine Lebens- oder Rentenversicherung).

Fleißige Deutsche: Jeder dritte Sparer legt 200 Euro oder mehr im Monat zurück

Berlin, 27. Oktober 2011. Viele Deutsche sparen nicht nur häufig, sondern häufig auch viel. Mehr als jeder Zweite (52 Prozent) legt regelmäßig Geld zurück, weitere 31 Prozent gelegentlich, 17 Prozent überhaupt nicht. Dazu kommt: Mehr als jeder dritte Sparer (35 Prozent) gibt an, Monat für Monat Rücklagen von mindestens 200 Euro zu bilden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bank of Scotland unter 1.671 Bundesbürgern, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut forsa.

Zinssatz für Tagesgeld steigt auf 2,7 Prozent p.a.

Berlin, 20. Oktober 2011. Die Bank of Scotland hebt ein weiteres Mal die Zinsen für ihr Tagesgeldkonto an. Zum 25. Oktober 2011 steigen die Konditionen um 0,1 Prozentpunkte auf 2,7 Prozent p.a. Die Anpassung markiert bereits die fünfte Zinserhöhung in diesem Kalenderjahr.

Bank of Scotland tritt Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken bei

Berlin, 05. Oktober 2011. Die Bank of Scotland ist seit dem 21. September 2011 neues Mitglied des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Der Fonds dient über die gesetzliche Absicherung hinaus dem Schutz von Kundengeldern (Sicht-, Termin- und Spareinlagen) bei den privaten Kreditinstituten für den Fall finanzieller Schwierigkeiten oder Zahlungseinstellung seiner Mitglieder. Durch den freiwilligen Beitritt erhöht sich die Garantiesumme für sämtliche Einlagen inklusive Zinsen aller Kunden der Bank of Scotland auf Tages- und Festgeldkonten bis zur Sicherungsgrenze des Einlagensicherungsfonds.

Zinserhöhung: 2,6 Prozent p.a. für Tagesgeld

Berlin, 03. August 2011. Vom 4. August an steigt der Tagesgeldzins bei der Bank of Scotland um 0,1 Prozentpunkte auf 2,6 Prozent p.a. Erst zum 15. Juli hatte die Bank of Scotland als Reaktion auf die Erhöhung des Leitzinssatzes durch die Europäische Zentralbank seine Konditionen verbessert.

Mehrheit der Bankkunden lehnt Lockangebote ab

Berlin, 27. Juli 2011. Eine deutliche Mehrheit der Bankkunden in Deutschland spricht sich gegen zeitlich befristete Zinsangebote für Neukunden aus. 67 Prozent der 18- bis 69-Jährigen empfinden solche Geschäftspraktiken als unfair und fordern stattdessen eine Gleichbehandlung von Neu- und Bestandskunden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bank of Scotland unter 1.671 Bundesbürgern, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut forsa.

Falschsparer: Jeder Dritte lässt größere Summen auf dem Girokonto liegen

Berlin, 14. Juli 2011. Rund ein Drittel der Sparer in Deutschland (31 Prozent) lässt sich Zinseinnahmen entgehen, weil sie gelegentlich für einen längeren Zeitraum größere Geldsummen auf einem Giro- statt einem Tagesgeldkonto aufbewahren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bank of Scotland unter 1.053 Bundesbürgern, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut forsa.

Bank of Scotland hebt Zinssatz für Tagesgeld an

Berlin, 11. Juli 2011. Zum dritten Mal innerhalb von nur drei Monaten steigt der Zinssatz für das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland. Ab dem 15. Juli werden sämtliche Einlagen von Neu- und Bestandskunden mit 2,5 Prozent pro Jahr verzinst. Zuvor waren die Konditionen bereits am 21. April und am 31. Mai jeweils um 0,1 Prozentpunkte angehoben worden.

Millionen Sparer zahlen unnötig Abgeltungsteuer

Berlin, 28. Juni 2011. Fast jeder siebte Deutsche (15 Prozent) entrichtet unnötig Steuern auf Zinseinnahmen, weil er für seine Geldanlagen keinen Freistellungsauftrag eingerichtet hat. Das zeigt eine repräsentative Umfrage der Bank of Scotland, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut forsa.

Studie: Jeder Vierte hat weniger als 1.000 Euro eiserne Reserve

Berlin, 31. Mai 2011. Viele Deutsche verfügen über geringe Rücklagen: 26 Prozent der Menschen hierzulande besitzen weniger als 1.000 Euro Bargeld und Ersparnisse aus Geldanlagen. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Sparerkompass Deutschland“, die heute von der Bank of Scotland veröffentlicht wurde. Für die repräsentative Studie hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.671 Personen in Deutschland befragt.

Zinssatz für Tagesgeld steigt auf 2,4 Prozent p.a.

Berlin, 20. Mai 2011. Keine sechs Wochen nach der letzten Erhöhung steigen die Zinsen für das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland erneut. Ab dem 31. Mai 2011 zahlt die Onlinebank für Einlagen auf ihren Tagesgeldkonten 2,4 Prozent Zinsen p.a. Erst am 21. April 2011 war der Zinssatz für Neu- und Bestandskunden auf 2,3 Prozent p.a. angehoben worden.

Fachmedien küren Bank of Scotland zum Sieger

Berlin, 06. Mai 2011. Die Bank of Scotland hat doppelten Anlass zur Freude: Innerhalb weniger Tage zeichneten gleich zwei Fachmedien ihr Tagesgeldkonto für Qualität und Kontinuität aus. Wie im Vorjahr kürte die Zeitschrift „Börse Online“ das Angebot dank langfristig hoher Zinsen zum Sieger in der Kategorie „Tagesgeld mit europäischer Einlagensicherung“. Aus dem großen Bankentest des Anlegermagazins „Euro“ ging die Bank of Scotland zudem als bester Tagesgeldanbieter hervor.

Fast jeder Dritte hortet zuhause Bargeld

Berlin, 27. April 2011. Rund ein Drittel der 18- bis 69-Jährigen (30 Prozent) hat offensichtlich größere Bargeldreserven zu Hause, statt das Geld sicher und gewinnbringend etwa auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Das zeigt eine aktuelle forsa-Umfrage für die Bank of Scotland, bei der bundesweit 1.671 Personen befragt wurden. Anhand von fünf vorgegebenen Gründen wurde ermittelt, ob und weshalb die Bürger zu Hause größere Bargeldbestände haben.

Bank of Scotland erhöht Zinssatz für Tagesgeld

Berlin, 14. April 2011. Die Bank of Scotland hebt den Zinssatz für Einlagen auf ihren Tagesgeldkonten an. Der Guthabenzinssatz steigt zum 21. April 2011 für alle Neu- und Bestandskunden auf 2,3 Prozent p.a. Seit dem 12. August 2010 hatte der Zinssatz mehr als acht Monate lang konstant bei 2,2 Prozent p.a. gelegen. Mit der Erhöhung reagiert die Bank of Scotland auf den Anstieg des Leitzinssatzes der Europäischen Zentralbank Anfang des Monats.

Bank of Scotland weitet Festgeld-Angebot aus

Berlin, 02. März 2011. Die Bank of Scotland hat ihr Produktspektrum um zwei Festgeldangebote erweitert. Zusätzlich zu den längeren Laufzeiten von vier und fünf Jahren können Kunden der Onlinebank ihr Geld künftig auch für den Zeitraum von einem und zwei Jahren zu attraktiven Konditionen anlegen.

Bank of Scotland erneut Testsieger

Berlin, 10. Februar 2011. Die Erfolgsgeschichte der Bank of Scotland in Deutschland geht weiter: Erneut ist die Onlinebank für ihr Tagesgeldkonto mit einem Gütesiegel ausgezeichnet worden. Die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ kürte das Angebot zum „Besten Tagesgeld 2010“. Damit ist die Bank of Scotland bereits zum sechsten Mal seit dem Eintritt in den deutschen Markt vor zwei Jahren von einer unabhängigen Instanz als Testsieger beurteilt worden.

Bank of Scotland mit Geschäftsentwicklung in Deutschland sehr zufrieden

Berlin, 31. Januar 2011. Nach zweijähriger Marktpräsenz in Deutschland hat die Bank of Scotland ein rundum positives Fazit gezogen. In einem relativ kurzen Zeitraum konnte die Bank bereits mehr als 250.000 Kunden von ihrem Tages- und Festgeldangebot überzeugen. „Die deutschen Sparer haben sehr schnell Vertrauen in unser transparentes Geschäftsmodell gefasst. Zuverlässigkeit und Fairness werden von den Kunden eben honoriert“, freut sich Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland.

Studie: Deutsche würden Gehaltserhöhung für Konsum nutzen

Berlin, 14. Januar 2011. Aktuelle Studie belegt: Konsumieren liegt im Trend. Die Mehrheit der Deutschen würde derzeit ein Gehaltsplus, das sie bei ihrem Chef aushandelt, dazu verwenden, um sich eine größere Anschaffung oder eine Unternehmung wie etwa eine längere Urlaubsreise zu leisten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.

Studie: Die Mehrheit der Bundesbürger misstraut dem wirtschaftlichen Aufschwung

Berlin, 21. Dezember 2010. Deutschlands Wirtschaft hat im abgelaufenen Jahr wieder Fahrt aufgenommen. Doch die Mehrheit der Deutschen ist skeptisch, ob der Aufschwung auch bei ihnen ankommt. So rechnet weit mehr als die Hälfte der Bundesbürger (60 Prozent) damit, dass die Arbeitslosigkeit konstant bleibt oder steigt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.

Tagesgeld: Bank of Scotland zum zweiten Mal in Folge Testsieger bei Finanztest

Berlin, 17. Dezember 2010. Die Bank of Scotland ist der neue und alte Tagesgeld-Testsieger von Finanztest. Das Magazin, das zur Stiftung Warentest gehört, hat für die aktuelle Ausgabe Angebote von insgesamt 88 Banken analysiert. Unter diesen hat sich das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland als das Beste durchgesetzt. Damit erhält die Bank of Scotland die Auszeichnung der Verbraucherschützer zum zweiten Mal in Folge.

Studie: Jeder fünfte Bundesbürger will 2011 mehr Geld sparen

Berlin, 16. Dezember 2010. Gute Vorsätze. Knapp jeder fünfte Bundesbürger (18 Prozent) möchte 2011 mehr Geld sparen als im abgelaufenen Jahr. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Die Bank of Scotland hat in der Befragung das geplante Sparverhalten der Deutschen in den nächsten 12 Monaten untersucht.

Testsieger: Bank of Scotland ist „Beste Tagesgeldbank 2010“

Berlin, 10. Dezember 2010. Die Bank of Scotland ist als „Beste Tagesgeldbank 2010“ ausgezeichnet worden. Der Titel wird einmal pro Jahr gemeinsam von der unabhängigen Finanzberatung FMH und dem Nachrichtensender n-tv verliehen. Das Angebot wurde in der Kategorie „staatlich garantierte Einlagensicherung“ prämiert. Die Studie basiert auf den Zinskonditionen über den Zeitraum eines ganzen Jahres und bewertet die langfristige Zinsentwicklung.

Studie: Jeder Vierte rechnet mit mehr Weihnachtsgeld

Berlin, 16. November 2010. Fast jeder vierte Empfänger von Weihnachtsgeld (23 Prozent) rechnet dieses Jahr mit einer höheren Zuwendung seines Arbeitgebers als im Vorjahr. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Die Bank of Scotland hat in der Befragung das Spar- und Ausgabeverhalten der Deutschen zu Weihnachten untersucht.

Bundesländerranking: Weihnachtsbudget in Niedersachsen am größten

Berlin, 12. November 2010. Die Bundesbürger planen in diesem Jahr durchschnittlich 410 Euro für ihre Weihnachtsausgaben ein. Die Mehrheit (56 Prozent) möchte dabei für Geschenke, Tannenbaum, Festtags- braten und Co. genauso viel ausgeben wie im Vorjahr. Etwa jeder Sechste (16 Prozent) veranschlagt ein größeres Budget, 23 Prozent wollen hingegen Abstriche machen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland.

Bank of Scotland konstant in der Spitzengruppe

Berlin, 22. September 2010. Bedingungslos attraktiv: Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland bietet allen Sparern in Deutschland dauerhaft überdurchschnittliche Zinsen ohne jegliche Einschränkungen. Nach Angaben des unabhängigen Verbraucherportals „biallo.de“ lag die Bank of Scotland mit ihren Tagesgeldzinsen bei der Anlagesumme von 10.000 Euro seit dem Markteintritt des Instituts im Januar 2009 stets unter den besten fünf Anbietern am Markt.

Bank of Scotland ist Tagesgeld noch mehr wert

Berlin, 11. August 2010. Die Bank of Scotland erhöht erneut den Zinssatz für Einlagen auf ihren Tagesgeldkonten. Sparer können sich ab Donnerstag, den 12. August 2010, über einen Anstieg ihres Guthabenzinssatzes auf nunmehr 2,2 Prozent p.a. freuen.

Bank of Scotland erhöht Zinssatz für Tagesgeld

Berlin, 14. Juli 2010. Die Bank of Scotland hebt den Zinssatz für Einlagen auf ihren Tagesgeldkonten um 0,1 Prozentpunkte an. Sparer erhalten ab morgen, den 15. Juli 2010, für ihre täglich verfügbaren Guthaben 2,1 Prozent Zinsen p.a. Das Angebot gilt vom ersten Euro an sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden und unterliegt keinen Einschränkungen wie Mindesteinlage oder Beitragsstaffelung.

Hohes Steigerungspotenzial bei Tagesgeldkonten

Berlin, 7. Juli 2010. Bei Tagesgeldkonten herrscht in Deutschland noch großer Nachholbedarf: Zwar geben 85 Prozent der Deutschen an, die Anlageform inzwischen zu kennen – allerdings verfügt davon bislang erst jeder Zweite (49 Prozent) tatsächlich über ein entsprechendes Konto. Das ist das Ergebnis einer Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGovPsychonomics im Auftrag der Bank of Scotland.

Sicheres Onlinebanking mit mTAN

Berlin, 4. Mai 2010. Die Bank of Scotland setzt beim Onlinebanking ausschließlich auf das mTAN-Verfahren. Das System bietet bessere Bedienbarkeit und mehr Sicherheit. Der Kunde ist jederzeit in der Lage, von überall in der Welt Transaktionen durchzuführen, sofern er Zugriff zum Internet hat. Die lästige Mitnahme einer TAN-Liste wie beim TAN- oder iTAN-Verfahren entfällt.

Sparern entsteht jährlich drei Milliarden Euro Schaden durch falsche Geldanlage

Berlin, 24. März 2010. Sparer in Deutschland verschenken laut Berechnungen der Bank of Scotland jährlich rund drei Milliarden Euro an Zinseinnahmen. Insgesamt liegen 479 Milliarden Euro auf Sparbüchern. Dies geht aus der Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank vom März 2010 hervor. Den durchschnittlichen Zinssatz für Spareinlagen mit maximal dreimonatiger Kündigungsfrist gibt die Bundesbank mit 1,37 Prozent an.

Bank of Scotland: 100.000 Kunden im ersten Jahr

Berlin, 10. Februar 2010. Die Bank of Scotland hat mit ihren Produkten Online-Tagesgeld und Online-Festgeld bereits in ihrem ersten Geschäftsjahr 100.000 deutsche Kunden überzeugt. Seit dem 27. Januar 2009 ist die schottische Bank auf dem deutschen Finanzmarkt präsent und verwaltet in Tages- und Festgeldkonten Einlagen von mehr als 1,5 Milliarden Euro. „Wir haben die Ziele, die wir uns für das erste Jahr in Deutschland gestellt haben, übertroffen“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland. „Unser Ziel ist es nun, bis zum Jahr 2012 etwa 300.000 Kunden zu gewinnen und mehr als vier Milliarden Euro in Einlagen zu erreichen."

Bank of Scotland Tagesgeld-Testsieger bei Finanztest

Berlin, 26. Januar 2010. Finanztest kürt die Bank of Scotland zum Testsieger. Das attraktivste Tagesgeldangebot für private Sparer gibt es bei der Bank of Scotland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Stiftung Warentest, die in der aktuellen Ausgabe von Finanztest veröffentlicht wurde. Die Verbraucherschützer haben dafür 78 Banken unter die Lupe genommen. „Mit dem Testsieg fühlen wir uns in dem Ansatz bestätigt, unseren Kunden dauerhaft überdurchschnittliche Konditionen ohne Mindestanlage zu bieten“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland.

Bank of Scotland bietet bis zu 3,75 Prozent beim Online-Festgeld

Berlin, 6. November 2009. Die Bank of Scotland, ein Unternehmen der Lloyds Banking Group, bietet in Deutschland ab sofort Festgeld mit zunächst drei Laufzeiten: 2 Jahre, 3 Jahre und 4 Jahre. Dabei kann der Anleger zwischen monatlichen und jährlichen Zinsgutschriften wählen. Die Zinssätze liegen bei jährlicher Auszahlung zwischen 2,35 Prozent und 3,75 Prozent, bei monatlicher jeweils um 0,05 Prozent darunter. Damit gehört die Bank of Scotland zu den Festgeldanbietern mit den höchsten Zinssätzen im deutschen Markt.